Wir schreiben Rezensionen

Literatur Online: Rezensionsservice und Autorenvorstellungen

Bücher verkaufen sich nicht von selbst - ein tolles Cover und ein genialer Schreibstil nützen nichts, wenn niemand von einem Buch erfährt. Eine Rezension schreiben wir für ausgewählte Genres und stellen diese Bücher in unserem Onlinemagazin vor.

Was tun wir für Autorinnen und Autoren?

Wir - das Team vom Literatur-Onlinemagazin Pressenet - schreiben Rezensionen und unterstützen Selfpublisher genauso wie kleine Verlage und die Großen. Unser Team hat ein Faible für gute literarische Werke und macht Ihr Buch mit einer ehrlichen Rezension bekannt.

Nutzen Sie unsere Suchfunktion:

Welche Genres rezensieren wir?

Wir lesen und rezensieren sowohl Belletristik als auch Sachbücher.
Hier unsere Shortlist:

Literatur: anspruchsvolle Belletristik, historischer Roman, Kurzgeschichte, Humor, Fantasy, Mystery, Horror, Krimi, Thriller, Science-Fiction, Dystopie, Steampunk, Jugendbuch, etc.

Sachbuch: Politik, Erziehung, Philosophie, Psychologie, Medizin, Geschichte, Religion, Freizeit und Hobby, Ratgeber, Reisebuch, Kunst, Fotografie, Musik, Esoterik, Biografie, etc.

Dabei gilt unser Grundsatz: die Rezension wird unabhängig vom Inhalt und ausschließlich auf diesem Portal veröffentlicht.

Zu den Genres Liebesroman, Lyrik sowie Kinderbuch schreiben wir Rezensionen nur nach eingehender Vorauswahl. Trivialliteratur interessiert uns weniger. Erotik rezensieren wir nicht.

Schreiben wir auch Kunstrezensionen?

Unser Stärke ist die Empathie für Texte zu Literatur und Kunst. Wir schreiben Rezensionen auch über Maler, Bildhauer und für Galerien. Auch Grafiker, Zeichner oder Fotografen wenden sich wegen Kunstkritiken und Kunstessays an uns.

Wie viel Zeit benötigen wir für die Rezension?

Für jede Rezension nehmen wir uns gerne individuell Zeit. Oft sind wir mehrere Monate im Voraus ausgebucht. Lassen Sie sich für Ihre Rezension vormerken: Nehmen Sie jetzt Kontakt zu uns auf - die Wartezeit wird leider nicht kürzer.

Kontakt

Was benötigen wir von Ihnen?

Senden Sie uns per Mail eine aussagekräftige Leseprobe als Textdatei (Word, PDF etc.), bzw. den Link zu einer Leseprobe im Internet oder zu Ihrer Kunstgalerie. Bücher sollten bereits im Handel erhältlich sein oder in Kürze erscheinen. Wir rezensieren keine unfertigen Manuskripte.

Kontaktieren Sie uns jetzt, wenn wir für Ihr Buch oder Gemälde eine Buchkritik oder Kunstrezension schreiben und veröffentlichen sollen!

Hinweise: Unsere Rezensionen beinhalten unsere ehrliche, persönliche Meinung. Auf eine positive Rezension besteht kein Anspruch. Wir behalten uns vor, Bücher nicht zu Ende zu lesen, bzw. nicht zu rezensieren, wenn die Inhalte nicht den Erwartungen entsprechen.
Bitte senden Sie uns unverlangt keine Bücher oder Manuskripte per Post zu; diese werden wir nicht an den Absender zurücksenden. Beachten Sie bitte den Haftungsausschluss für zugesandte Texte oder Werke in unserem Impressum.

Literatur Online Aktuell:
Rezensionen und Autorenvorstellungen


Dramatische Erzählung von Robin Bade: "Komandir brigady"

Dramatische Erzählung: Komandir brigady

Sowjetunion: Es ist nicht leicht, in diesem Land zu leben, in dem Stalin die Menschen in eisernem Griff hat. Ein neuer Kommandant fährt mit zwei Arbeitern im Sommer 1938 in das gefürchtete Sibirien. An seinem neuen Standort angekommen, einem verwahrlosten Stützpunkt, lernt Mischa, der Kommandant, ein Grauen kennen, das dem des Krieges in nichts nachsteht (Rezension) »

Jens Nickel: "Windworte: Das Erste Buch der Pferde"

Fantasy-Roman von Jens Nickel

Eine beeindruckende Tierfantasy-Geschichte legt uns der Autor Jens Nickel vor! Wenn es um Pferde geht, braucht es bestimmte Worte, die das Wesen dieser wundervollen Geschöpfe beschreiben. Nickel hat die Wort-Komposition dieses filmreifen Romanes hervorragend gemeistert, nebenbei bringt er dem Leser sehr viel über Pferde bei. Eines der besten Bücher der letzten Monate! »

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Axel Brandt und seine Geschichte mit absurdem Ideenreichtum

Wie der Drache zu seinem Personalausweis kam

"Wie der Drache zu seinem Personalausweis kam" ist der Titel des 2017 erschienenen Fantasy-Romans von Axel Brandt. Mit schrägem Humor geht es rasant zur Sache: Lucius, ein junger Mann, der in einen Drachen verwandelt wurde, erlebt zahlreiche Abenteuer. Etwas verwirrt steigt man in die witzig-absurde Geschichte ein, denn man folgt eigentlich dem Thread eines Bloggers »

Don Tango: Eine Fahrt durch die Landschaften des Erlebens

Brennende Krokodile löscht man nicht

In "Brennende Krokodile löscht man nicht", das 2016 erschienene Erstlingswerk des Autors Don Tango, kämpft sich ein Einzelner durch den Dschungel der Großstadt. Ein bisher unbeachteter Roman mit viel Hintergrund und brillanter Ausdruckskraft. Kontrovers könnte man über den Protagonisten diskutieren, der manchen irritieren wird, weil dieser ein harter Kerl sein möchte »

William Paul Young: Wenn ein Brief von Gott im Briefkasten liegt

Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott

"Wie kann Gott, der Allmächtige, so viel Leid im Leben der Menschen zulassen?" Diese Frage stellt der kanadische Autor William Paul Young in seinem Roman "Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott". Die Geschichte handelt vom Verschwinden der kleinen Missy, der Suche nach ihr und dem traurigen Ende. Ein Roman, der mitfühlend erzählt, und in dem man mitfiebern und mittrauern kann »

Daniel Ableev: "Höherer Blödsens". Regeln nehmen eine Auszeit

Hösens: Höherer Blödsens

Feine Wortgespinste und phantastische Zeichnungen zeigt der humoristische Lyrikband der Autoren Daniel Ableev und Helmut Glatz: "Hösens: Höherer Blödsens" ist ein Nonsens-Poetry-Battle-Band für spezielle Sinnverweigerer und solche Leute, die eine Auszeit von Regeln brauchen. Der Rhythmus dieses "Battle Rap" gerät gewollt und sardonisch grinsend aus seinem Gefüge »

Thomas Dellenbusch: "Verstecktes Herz". Ein fein gewebtes Lesevergnügen

Erzählung von Thomas Dellenbusch: Verstecktes Herz

Die Erzählung des Autors Thomas Dellenbusch ist ein Schlachtplan des Bösen: Die Ruhe in Seilersfeld, einem Dorf in Niederbayern mit festgefügten sozialen Strukturen, wird empfindlich gestört, als ein Störfaktor im Dorf erscheint. Offene Feindschaften treten zutage. Der Autor ist ein Kenner des Menschlichen und dessen Abgründe; er zeigt das Böse, das aus der Angst schlüpft »

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