Wir schreiben Rezensionen

Literatur Online: Rezensionsservice und Autorenvorstellungen

Bücher verkaufen sich nicht von selbst

Rezensionsservice und Autorenvorstellungen

Ein tolles Cover und ein genialer Schreibstil nützen nichts, wenn niemand von einem Buch erfährt. Eine Rezension schreiben wir für ausgewählte Genres und stellen diese Bücher in unserem Onlinemagazin vor. Unsere Rezensionen beinhalten unsere ehrliche, persönliche Meinung.

Was tun wir für Autorinnen und Autoren?

Wir - das Team vom Literatur-Onlinemagazin Pressenet - schreiben Rezensionen und unterstützen Selfpublisher genauso wie kleine Verlage und die Großen. Unser Team hat ein Faible für gute literarische Werke und macht Ihr Buch mit einer ehrlichen Rezension bekannt.

Welche Genres rezensieren wir?

Wir lesen und rezensieren sowohl Belletristik als auch Sachbücher. Hier unsere Shortlist:

Literatur: anspruchsvolle Belletristik, historischer Roman, Kurzgeschichte, Humor, Fantasy, Mystery, Horror, Krimi, Thriller, Science-Fiction, Dystopie, Steampunk, Jugendbuch, etc.

Sachbuch: Politik, Erziehung, Philosophie, Psychologie, Medizin, Natur, Umwelt, Forschung, Technik, Geschichte, Religion, Ratgeber, Reisebuch, Kunst, Fotografie, Musik, Biografie, etc.

Zu den Genres Liebesroman, Lyrik, Tierbuch sowie Kinderbuch schreiben wir Rezensionen nur nach eingehender Vorauswahl. Trivialliteratur interessiert uns weniger. Bildbände oder Erotik rezensieren wir nicht.

Esther Grau: "Die wundersame Erkundung der Farbe Moll"

Über das Leben und das Finden von Verlorenem geht es in der ausdrucksstarken Novelle "Die wundersame Erkundung der Farbe Moll". Die Autorin Esther Grau versteht es meisterhaft, diese Geschichte in einer poetisch bildhaften Sprache zu erzählen. Zwei Menschen finden wieder, was ihnen zu eigen ist, denn man kann seine Augen lehren, einen bestimmten Ton zu sehen.

Don Tango: "Der Kuss der Nofretete"

Der wortgewandte Autor Don Tango hat uns seinen zweiten Roman vorgelegt: In "Der Kuss der Nofretete" geht es um einen orientierungslosen Nicht-Helden, für den das Leben aus Momentaufnahmen besteht, die in einem Album kleben, das "Untergang" heißt. Angeekelt kämpft er um sein Überleben. Don Tangos Buch ist unbedingt empfehlenswert für Leute, die sprachliches Feuerwerk mögen.

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Schreiben wir auch Kunstrezensionen?

Wir schreiben auch Kunstrezensionen

Unser Stärke ist die Empathie für Texte zu Literatur und Kunst. Wir schreiben Rezensionen auch über Maler, Bildhauer und für Galerien. Auch Grafiker, Zeichner oder Fotografen wenden sich wegen Kunstkritiken und Kunstessays an uns.

Referenz zu unseren neuesten Kunstrezensionen: Retrospektive Barbara Knuth: Ein Spiel der Farben, das im Kopf beginnt sowie Die Kunstwelt der Barbara Koukal.

Wie viel Zeit benötigen wir für die Rezension?

Für jede Rezension nehmen wir uns gerne individuell Zeit. Oft sind wir mehrere Monate im Voraus ausgebucht. Lassen Sie sich für Ihre Rezension vormerken: Nehmen Sie jetzt Kontakt zu uns auf - die Wartezeit wird leider nicht kürzer.

Was benötigen wir von Ihnen?

Senden Sie uns per Mail eine aussagekräftige Leseprobe als Textdatei (Word, PDF etc.), bzw. den Link zu einer Leseprobe im Internet oder zu Ihrer Kunstgalerie. Bücher sollten bereits im Handel erhältlich sein oder in Kürze erscheinen. Wir rezensieren keine unfertigen Manuskripte.

Kontaktieren Sie uns jetzt, wenn wir für Ihr Buch oder Gemälde eine Buchkritik oder Kunstrezension schreiben und veröffentlichen sollen!

Eva Wahrburg: "Rabenschwarze Liebe"

Ein bedeutendes Buch, das man immer wieder gerne liest, ist der Roman der Autorin Eva Wahrburg: "Rabenschwarze Liebe" handelt über die Liebe und über Freundschaft. Es geht um das Annehmen des Selbst und das Annehmen des Anderen, ein wahrlich lehrreiches Buch über das wahre Leben. Manche Beziehung kann nicht gutgehen, aber manch eine Trennung tut es auch nicht.

Marion Tschmelak: "Die geistigen Schwertkrieger"

Die Autorin Marion Tschmelak stellt uns in ihrem 312-seitigen Buch "Die geistigen Schwertkrieger" den modernen Schwertkrieger in acht spannenden und eindrucksvollen Geschichten vor, die im heutigen Leben spielen. Trägt nicht jeder von uns seine eigene Waffe, also sein eigenes Schwert mit sich, ob nun offen oder eher verdeckt?

Besondere Hinweise

Auf eine positive Rezension besteht kein Anspruch. Wir behalten uns vor, Bücher nicht zu Ende zu lesen, bzw. nicht zu rezensieren, wenn die Inhalte nicht den Erwartungen entsprechen.

Rezensionen werden unabhängig vom Inhalt und ausschließlich auf diesem Portal veröffentlicht.

Bitte senden Sie uns unverlangt keine Bücher oder Manuskripte per Post zu! Pakete, Büchersendungen oder andere Materialien, die wir ohne vorherige Absprache erhalten, werden wir nicht an den Absender zurücksenden.

Beachten Sie bitte den Haftungsausschluss für zugesandte Texte oder Werke in unserem Impressum.

Andreas Schnell: "Von Leichen, Magie und Geistern..."

Im bemerkenswerten Urban-Fantasy-Thriller des Autors Andreas Schnell trifft Humphrey Bogart auf die Magie, sozusagen. Der Sonderermittler Noah Lumen wird zu einem spektakulären Mordfall gerufen, doch die taffe Kripobeamtin Tirado mischt auch noch mit. Für die Ermittler beginnt eine rasante Jagd auf den Täter.

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Ulrich Mannsfeldt: "Lucky Lawyer"

Im Anwaltsmilieu spielt der Debütroman des Autors Ulrich Mannsfeldt. Ein angesehener Anwalt aus Frankfurt wird mit dem Terror konfrontiert, nachdem einer seiner Freunde und Kanzleipartner bei einem Autounfall stirbt. Worin, um Himmels willen, war sein Freund verstrickt? Und was hat die Frau seines Freundes damit zu tun? "Lucky Lawyer" ist ein spannender Krimi mit komplexer Handlung.

Mario Lenz: "Gedämpfte Schreie"

Oliver hat sich eine perfekte Familie ausgesucht: eine Frau und ihr Kind. Und ein weiteres Kind ist in Planung. Aber: die Frau weiß noch nicht, dass sie in die Hände eines Stalkers fallen wird. In seinem Thriller beschreibt der Autor Mario Lenz die dramatische Geschichte einer krankhaften Besessenheit. Der Leser wird zum Voyeur und wird das Buch kaum aus der Hand legen können.

Mystery von H.H.T. Osenger: "Eiskaltgrau"

Nichts für schwache Nerven ist der aktuelle Roman von H. H. T. Osenger. "Eiskaltgrau" spielt in den Genres Mystery und Dystopie, dem Autor liegt der Nervenkitzel. Harry, der Protagonist, gerät in ein amüsantes Spiel des Bösen. Amüsant aber nur für den finsteren Dämon. Osenger malt ein schreckliches Szenario: Schleichende Ängste winden sich wie Tentakel um die Opfer.

Heike Altpeter: "Zweifelhafte Pfade"

Krieg, Flüchtlinge, Asylsuchende. Jede Form von Gewalt bricht über Menschen herein und traumatisiert sie für immer. Die Autorin Heike Altpeter erzählt in einer ergreifenden Geschichte, zusammen mit dem in Deutschland lebenden Mortada Ahmad, wie das Unheil über die Einwohner eines kleinen Dorfes hereinbrach.

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