"Kasdeya": Wissen ist Macht

Leseprobe aus dem magischen Roman von Heike Altpeter

Magischer Roman von Heike Altpeter

Das Buch:

Ein kleiner Laden - in einer kleinen Gasse. Mit dem Geschäft übernimmt die neue Besitzerin nicht nur das Objekt und das Angebot, sondern auch gleich die Stammkundschaft. Doch etwas bekommt sie dazu. Etwas, mit dem sie nicht gerechnet hat und das sie nicht in den Griff zu bekommen scheint.

Aber wer - oder was - ist Kasdeya? Fluch oder Bedrohung? Freund oder Feind? Oder einfach nur das Böse selbst?

Sarah ist hin- und hergerissen zwischen zwei Welten. Sie versucht zu verstehen, dass es mehr als fünf Sinne gibt. Neben all dem Neuen, was über sie hereinbricht, tauchen immer wieder neue Fragen auf. Jede gefundene Antwort bringt mehr Unglaubliches zum Vorschein.

Gibt es Parallelwelten und können wir Kontakt zu diesen aufnehmen? Wenn man bedenkt, dass der Mensch nur 5 Prozent seines Potenzials ausschöpft, so kann es Dinge zwischen Himmel und Erde geben, die wir uns nicht erklären können. Aus quantenphysischer Sicht ist alles Energie.

Wieso sollten Gedanken nicht in Frequenzen schwingen können, die jeder Mensch hören kann?

"Kasdeya", ein magischer Roman von Heike Altpeter, ist als Taschenbuch (284 Seiten) im Karina Verlag erschienen.

Leseprobe aus dem 6. Kapitel "Wissen ist Macht":

Wir kamen ohne weiteres Geplänkel bei mir zu Hause an. Sabine hatte ich ganz vergessen. Die saß noch immer stumm im hinteren Wagenteil. Beim Aussteigen wurde ich mir ihrer Anwesenheit erst wieder bewusst. "Oh, sorry! Hab dich ganz vergessen! Kommst du noch mit rein?"

"Was sonst! Denkst du, du kommst alleine mit dem Buch zurecht, und ich friere mir hier den Hintern ab?"

Ob sie wohl sauer war? Ich schob den Gedanken beiseite. "Deine Hilfe ist unverzichtbar." Ich stupste ihr mit meinem Zeigefinger an die Nase. "Nun komm schon! Wir haben nicht mehr viel Zeit. Immerhin ist es schon nach sechs."

Martin hatte inzwischen die Haustür aufgeschlossen und Kaffee aufgesetzt. Sehr löblich!

"Gehen wir gleich in die Hexenküche?" Ich benutzte Martins Jargon.

"Aha, du jetzt also auch schon." Lachend hakte er sich bei mir ein. Sabine schaute ungläubig.

"Mach dir nichts draus! Hexenküche ist Martins Wort für die heiligen Gefilde von Regina. Nicht weiter beachten! Na, dann wollen wir mal!"

Aber die Bezeichnung traf schon zu. Der Raum wirkte wirklich wie eine Hexenküche. Ich war irgendwie stolz darauf und genoss den leichten Duft von getrockneten Kräutern. Eigentlich war ich viel zu selten hier. Das Hexen-Dasein hatte ich zwar im Blut, aber noch lange nicht in meinem Kopf.

"Seite zweiunddreißig", schwang durch meine Hirnwindungen, und ich erkannte die Stimme von Regina. Ich ging zu dem Tisch, auf dem das Buch lag.

Martin beobachtete mich genau, und Sabine strich fast zärtlich über die Arbeitsfläche. Hier hatten sie schöne Zeiten verbracht, sie und Regina. Ich beneidete sie darum. Von dem Buch ging eine besondere Aura aus. Ich wurde ruhig und ruhte in mir selbst. Wie selbstverständlich dachte ich die Zahl zweiunddreißig und wie von selbst blätterte das Buch in Windeseile die Seiten um. Verdutzt stand Martin daneben. Er hatte das bisher ja noch nie gesehen. Es musste schon faszinierend wirken. Aber außer einem verwunderten Ausdruck auf seinem Gesicht konnte ich nichts wahrnehmen. Und wieder einmal hatte ich einen neuen Spruch vor Augen.

In schon gewohnter Schrift stand geschrieben:
"Geister verstorbener Menschen. Der Mensch geht ins Licht, wenn er diese Welt natürlich verlässt. Es kommt aber vor, dass er nicht loslassen kann und unerledigte Dinge erledigen muss, bevor er geht. Dann gibt es Menschen, die sich das Leben aus eigener Kraft nehmen. Diese Menschen müssen sich das Recht auf das Licht verdienen. Sie können nicht einfach gehen, sondern man muss sie schicken, geleiten, oder sie müssen einen anderen Menschen glücklich machen."

Ich las, verstand, und fragte mich, wie mir das von Nutzen sein konnte. Musste ich diesen Geist, wenn er einer war, ins Licht schicken? Und überhaupt: Wie sollte ich das bewerkstelligen?

"Verstehst du das?" Martin hatte mitgelesen.

"Was?", fragte Sabine ...

Wie es in diesem magischen Roman weitergeht, erfährt der Leser im Buch von Heike Altpeter. "Kasdeya": Eine geheimnisvolle Geschichte, spirituell und voll Herzblut.

© "Kasdeya: Wissen ist Macht. Ein magischer Roman": Der Autorin Heike Altpeter und dem Karina Verlag danken wir herzlich für die Leseprobe und die Abbildung des Buchcovers, 06/2018

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