Horoskop-Bilder von Arne Vierlinger:
Stier (21. April bis 21. Mai)

Horoskop-Bilder von Arne Vierlinger

Das Horoskopbild Arne Vierlingers zeigt eine saftgrüne Landschaft mit Bäumen und Moosen - wohl ein Flussufer, dem perfekten Lebensraum für den Biber, der hier lebt und arbeitet. Diese Speiche des indianischen Medizinrades entspricht dem Stier, der ein Erdzeichen ist und somit für Wachstum und Ernährung steht.

Die kraftvolle Erscheinung des Stieres hat auf den ersten Blick wenig mit dem wendigen kleinen Nager zu tun, aber das ist nur an der Oberfläche so. Ein Mensch, der unter diesen Zeichen geboren ist, wird immer darauf achten, dass sein Lebensraum so ist, wie er ihn braucht. Er wird sich sicher fühlen wollen und bereit sein, hart dafür zu arbeiten. Ein Biber ist unermüdlich am Werk, um seine Burg zu festigen und zu einem angenehmen Ort zu machen, und dieses Bild trifft auf den betreffenden Menschen ebenfalls zu.

Das Sicherheitsbedürfnis der Stier-Geborenen ist sehr groß - so groß, dass immer die Gefahr einer Stagnation besteht. Zwar sind sie sehr tolerant und gutmütig, doch nicht leicht bereit, einmal gefasste Überzeugungen leicht aufzugeben. Die sprichwörtliche Sturheit des Stieres hindert ihn zuweilen an seiner geistigen Entwicklung, denn er liebt das Vertraute allzu sehr. Aber gerade diese Eigenschaften machen ihn zu einem unvergleichlich verlässlichen Freund und Partner, denn das Bewahren liegt ihm vor allem am Herzen.

So stimmen beide Bilder überein: der fest mit der Erde verbundene kraftvolle Stier, der alles was ihm zugehörig ist, verteidigt - und der Biber, der seinen Bau pflegt und hingebungsvoll bewahrt. Harmonie ist ihm das wichtigste, doch will er nicht verstehen, dass man sie nicht erzwingen kann - und so kann es passieren, dass er über all seinen Mühen den Blick für die Realität ein wenig verliert.

Horoskop-Bilder von Arne Vierlinger

Der Biber ist dem Schildkröten-Clan zugehörig, also einem Tier, das ein uraltes Erdsymbol darstellt. Beständigkeit und Zielstrebigkeit sind die Eigenschaften, die für diesen Clan stehen. Diese doppelte Erdverbundenheit bedeutet, dass diesen Menschen alles, was von der Erde kommt, sehr gut tut. Sie sprechen auf die Heilkräfte der Natur gut an - und nicht selten wenden sie sich der alternativen Medizin zu. In schweren Zeiten können sie Kraft aus ihrem Element schöpfen, ob das nun Gartenarbeit oder Meditationen draußen in der Natur sind.

Wie bei allem sind Stiere bzw. Biber auch in ihrer Suche nach Wissen sehr beständig und lassen sich nicht so leicht abbringen, denn flüchtiges Interesse ist ihre Sache nicht. Immer haben sie - wie die Schildkröte - ihren eigenen Rhythmus, dem sie folgen. Einen Stiermenschen zu drängeln bringt überhaupt nichts, er folgt anderen Gesetzen. Manchmal fällt es ihm schwer, diese in Einklang mit der ihn umgebenden Welt zu bringen, aber sein Weg bringt ihn meist ans Ziel.

Als Richtungstotem der Biber gilt der Adler - der Vogel, der den Indianern für Erleuchtung und Weisheit stand. Der aufsteigende Adler gewinnt den Horizont, er sieht die Welt von anderer Warte aus und verliert kein Detail aus den Augen. Und diese Eigenschaft gehört auch zu den Stieren oder Bibern: sie vernachlässigen normalerweise keine Kleinigkeit, was bis zur "Kleinlichkeit" gehen kann. Die Gefahr, sich in materiellen Unwichtigkeiten zu verlieren, ist immer gegeben bei ihnen. Aber ihr hohes Potenzial an Kreativität ist ein gutes Gegengewicht dazu. Und so erhebt sich der mächtige Adler über die Wälder und nimmt den weiten Himmel in Besitz. Tierkreiszeichen

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© "Horoskop Stier (21. April bis 21. Mai)" - ein Textbeitrag von , 2011. Horoskop-Bilder (Stier): Arne Vierlinger

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