Influenza, Moorkissen und kalte Füße

Wichtel

Mit einer Influenza ist nicht zu spaßen. Der beste Schutz ist und bleibt eine gesunde Lebensweise, raten die Ärzte. Denn das menschliche Immunsystem wird mit einer Vielzahl von Belastungen fertig, wenn dieses gestärkt dagegen ankämpfen kann.

Husten und Schnupfen, als Symptome einer allgemeinen Erkältungskrankheit, haben nichts mit der echten Grippe gemeinsam. Dies wird fälschlicherweise noch oft angenommen. Die als Influenza bekannte echte Grippe kann bisweilen sogar einen tödlichen Ausgang nehmen. Betroffen sind vor allem Menschen mit einer gestörten Immunabwehr sowie ältere Mitbürger. Schutz kann eine vorbeugende Impfung geben. Auch die Stärkung des Immunsystems durch eine vitaminreiche Ernährung mit frischem Obst und Gemüse sowie Sport und viel Bewegung an der frischen Luft sind gute Mittel gegen Erkältungskrankheiten.

Seit alters her in nordischen Ländern beliebt sind Saunabesuche und Wechselduschen, die unsere Abwehrkräfte aktiv stärken und den Kreislauf in Schwung halten. In den Herbst- und Wintermonaten macht sich auch der Lichtmangel negativ bemerkbar. Nutzen Sie schöne Tage für Spaziergänge, um Sonnenlicht zu tanken. So entkommen Sie auch für einige Zeit der trockenen Luft in Räumen, die einen großen Einfluss auf die Vermehrung von Viren und Bakterien hat.

Moorkissen gegen kalte Füße

Sollten Sie sich einmal kalte Füße geholt haben, hilft Holundersuppe und ein heißes Fußbad. Sehr bewährt hat sich hierbei gerade auch die Moorkissen Anwendung als Wärmekissen. Besonders für Kinder und ältere Menschen geben Moorkissen lang anhaltend und sehr angenehm eine wohlige Wärme über eine längere Zeit an Körperteile wie die kalten Füße ab. Ebenso beliebt sind die Moorkissen für den Rücken und Nacken. Statt eine mit heißem Wasser gefüllte Wärmflasche zu verwenden, können die Moorkissen so bereits im Vorfeld viel für Ihre Gesundheit in der kalten Jahreszeit tun.

Mit Beginn des nasskalten Wetters und sinkenden Temperaturen steigen die Krankheitsfälle. Ist es daher ratsam, sich gegen Grippe impfen zu lassen?

Da die echte Grippe nichts mit einer gewöhnlichen Erkältung zu tun hat, sind Sie auch nach einer Grippeschutzimpfung nicht vor Husten und Schnupfen gefeit. Die Viren der Influenza verändern sich jährlich, weswegen auch die Impfungen nur für ein Jahr Schutz bieten. Da der Höhepunkt der Krankheitswelle gewöhnlich gegen Mitte Dezember auf Deutschland trifft und die Zeit bis zur vollen Wirksamkeit der Impfung etwa zwei Wochen dauert, wird von Ärzten eine Impfung mindestens im November oder bereits im Oktober angeraten.

Nicht impfen lassen sollen sich Menschen, die an einer fiebrigen Erkrankung oder einer akuten Infektion leiden, sowie Menschen, die eine Hühnereiweißallergie haben. Fragen Sie Ihren Arzt, er kann Sie am Besten beraten. Falls Sie öfter an kalten Füßen leiden, können Sie sich ebenso rechtzeitig ein Moorkissen beschaffen. Dabei können Sie die bei einer Wärmetherapie mit Moorkissen üblichen 50 Grad Celsius auf eine gesunde Art und Weise auf Ihre kalten Körperteile wirken lassen.

Kommen Sie gut durch den Winter!

© "Influenza, Moorkissen und kalte Füße" - ein Beitrag von Lothar Seifert. Kostenlose Fotos: Winterbilder

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