Kalenderbilder aus dem HimalayaAugust |
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Aktuelles |
Im August zeigt sich der Sommer noch einmal von der besten Seite, und der Ausspruch "Augusthitze" ist ein stehender Begriff. Jetzt ist der Höhepunkt des Sommers, das große Finale sozusagen, in dem so viel Sonne wie möglich "getankt" wird. Die Nächte sind kurz, und wer nicht schlafen kann, weil es so drückend heiß ist, hört schon vor vier Uhr am Morgen die ersten Vögel zwitschern. Dafür ist es sehr lange hell, und ob nun in Gartenlauben oder den Parks in den Städten - das Leben spielt sich zum größten Teil im Freien ab. August, das bedeutet die ganzen Düfte des Sommers, denn Hitze kann man riechen. Städter kennen diesen besonderen Geruch des erwärmten Straßenbelags oder des von der Sonne aufgesogenen Regens auf dem Asphalt. Wer sich draußen auf dem Land aufhält, wird manchmal überwältigt von den Aromen der Natur. Es ist, als ob sich der Sommer noch einmal mit all dem schmückt, was er zur Verfügung hat: Farben, Düfte und verschwenderische Fülle. Die große Dame der Jahreszeiten trägt einen wagenradgroßen Hut, der mit Blumen und Obst überladen ist, dazu an jedem Arm einen Korb mit Ähren.
Im Garten hat man alle Hände voll zu tun in diesem Monat, denn viele Obst- und Gemüsesorten werden jetzt geerntet. Die meisten Menschen zieht es bei diesen Temperaturen an das Wasser - ob nun in den heimischen Freibädern und Seen, oder irgendwo am Meer - der August ist auch der Urlaubsmonat. Die Schulferien dauern noch bis zur Monatsmitte und eigentlich ist es herrlich - sogar wenn man arbeiten muss. Meckereien über die Hitze sind zwar Standard, aber trotzdem genießt ein jeder diese wunderschönen Tage.
Aber wo man sich über die Hitze freut, da kommt es unerfreulich nach, sagt man doch: "Ist's in der ersten Augustwoche heiß, bleibt der Winter lange weiß." Nah am Winter ist er eigentlich schon, der August, weswegen es auch heißt: "Bringt der August viel Gewitter, wird der Winter kalt und bitter." + + + Eine Bestellmöglichkeit für den Kalender 2012 finden Sie auf der Webseite von Lothar Seifert. Die einzelnen Bilder sind auch als Kunstdrucke lieferbar. Besonders hervorzuheben ist, dass der Verkaufserlös des Himalaya-Kalenders 2012 für hilfsbedürftige Kinder in Asien verwendet wird.
© Text: Winfried Brumma, Pressenet / Foto: Lothar Seifert Lesen Sie auch Im Land der Zeitverschiebung
Hinweis: eBooks von Pressenet gibt es auf dem Portal xinxii.com. Bestellung auch direkt über uns möglich. | ||||||||||