Generation der Verlorenen  |  Acht-Stunden-Schlaf  | 
Jugendschutz und Internet

Leserbriefe an Pressenet

Hunger

Thema: Die Geschichte einer verlorenen Generation

... Solche Geschichten kenne ich von meinen Großeltern - wenn man da drüber nachdenkt, geht es uns eigentlich sehr gut heute. Und unsere Kinder haben keine Ahnung, wie das ist, wenn man nichts bekommen kann, weil es einfach nichts gibt. Das ist auch gut so, aber es kann eigentlich von heute auf morgen wieder anders werden ...

... Die Generation, die da beschrieben wird, ist auch eine, der man die Schuld an den Kriegen zuweist - was im Grunde auch nicht von der Hand zu weisen ist. Allerdings hatten die einfachen Menschen wohl kaum eine Wahl. Außerdem hat nun eben diese Generation teuer dafür bezahlt, dass sie nicht "nein" gesagt hat ...

Thema Acht-Stunden-Schlaf: Ein Mythos der Moderne?

... Das kennt man - je nachdem, was gerade angesagt ist, werden völlig gegenteilige Meldungen verbreitet. Wenn es der Industrie nützt, ist eben genau so und so viel Schlaf nötig. Früher hieß es, man darf Babys nicht zu oft hochnehmen, heute soll man sie praktisch den ganzen Tag im Arm halten.
Die Menschen sollten wieder lernen, sich auf ihr Gefühl zu verlassen, dann ginge es in vielen Dingen besser. Auch was die Gesundheit oder den Rhythmus betrifft ...

... Seit Jahren wache ich ein- bis zweimal in der Nacht auf und habe mich daran gewöhnt, sah das allerdings immer als unnormal an. Dabei habe ich mich eigentlich nie abgeschlagen oder übernächtigt gefühlt. Wer setzt denn eigentlich die Maßstäbe für gesunden Schlaf? Wir müssen uns da wohl auf die Aussagen der "Fachleute" verlassen, schließlich können wir selber ja nicht wissen, wie viel Schlaf wir brauchen ...

Thema Kinderschutz: Die Sexualisierung des Internets

... Die meisten Kinder sind da nicht mehr besonders sensibel, denke ich. Sex ist etwas, das überall und immer verfügbar ist, einfach mit ein oder zwei Klicks. Was für eine Einstellung zu Sex und Liebe diese Kinder aufbauen, will ich mir gar nicht erst ausmalen - aber ein sehr großer Teil des Internets ist nun mal ein Sexmarkt, und das kann nicht mehr geändert werden. Den Eltern wird es unglaublich schwer gemacht, die Kinder zu schützen, man nimmt ihnen dazu praktisch jede Möglichkeit ...

... Es müssen einfach schärfere Gesetze und bessere Kontrollen zum Jugendschutz her. Den Eltern kann man nicht alles aufbürden - die Seitenbetreiber sollten auch in die Pflicht genommen werden, schließlich verdienen die ja viel zu gut daran ...

... Das Jammern über das ach so böse Internet kommt wohl ein wenig spät. Wie viele Eltern sind richtig froh, wenn ihre Kinder vor dem Computer sitzen und endlich Ruhe geben, damit sie selber ungestört vor der Glotze hängen oder selber surfen können? Die interessiert das doch nicht wirklich, die wissen doch meist nicht mal, was die Kinder da treiben. Wie man Seiten sperrt, wissen sie nicht und es wäre wohl auch zu viel Aufwand ...

Thema: Was soll man denn überhaupt noch essen? Thema Massentierhaltung

... Ohne Tränendrüse klar auf den Punkt. Danke für eine bemerkenswerte Zusammenfassung ...

Anmerkung: Leserbriefe geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Die Veröffentlichung, Kürzungen sowie Korrekturen (orthographische bzw. grammatikalische) behält die Redaktion sich vor.

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