Bonner klagen: Es gibt zu wenig Kindergärten

Bild aus dem Kindergarten

In der heutigen Zeit ist es immer mit einigen Schwierigkeiten verbunden, einen Kindergartenplatz in Bonn zu bekommen. Dieser soll auch die ganz speziellen Bedürfnisse der Kleinen berücksichtigen können. Gerade Kinder unter drei Jahren brauchen beispielsweise bei berufstätigen Eltern dringend einen Platz im Kindergarten. Doch in den meisten Fällen wird hier nicht auf die unterschiedlichen Arbeitszeiten der Eltern Rücksicht genommen. Nach wie vor existieren einfach zu wenig Plätze für kleinere Kinder mit entsprechenden Betreuungsmodellen.

Finanzielle Schwierigkeiten und Fachkräftemangel

Besonders für Kinder unter drei Jahren gibt es zu wenig Plätze, und Betreuungsmodelle sowie Öffnungszeiten sind selten für berufstätige Eltern geeignet. Hinzu kommt die finanzielle Misere im Land Nordrhein-Westfalen sowie der Stadt Bonn selbst, die es kaum möglich macht, ein entsprechend gut durchdachtes Betreuungskonzept innerhalb der vorhandenen Kindertagesstätten in Bonn durchzusetzen. Es muss auch leider davon ausgegangen werden, dass sich diese Situation in der nächsten Zeit kaum ändern lässt. Nicht zuletzt fehlen dann auch noch entsprechend gut ausgebildete Fachkräfte.

Kindergarten nach Ihren Bedürfnissen

Ein idealer Kindergarten, ausgerichtet an den speziellen Bedürfnissen der Eltern und Kinder, konnte zum Beispiel mit Max and Mary in Bonn realisiert werden (www.maxandmary.de). Hier ist nicht nur die allgemein übliche Halbtagsbetreuung, sondern eine Ganztagesbetreuung der Kinder möglich gemacht worden. Schließzeiten hat dieser Bonner Kindergarten mit einer Ausnahme nicht. Bei dieser Ausnahme handelt es sich um die gesetzlich festgelegten Feiertage. Somit steht auch beispielsweise einer ganz individuellen Urlaubsplanung seitens der Eltern nichts mehr im Wege.

Fremdsprache schon im Kleinkindalter erlernen

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Im Kindergarten Max and Mary in der Stadt Bonn werden die Kinder sehr fürsorglich und liebevoll behandelt. Eine wichtige Rolle spielt in diesem Bonner Kindergarten auch die Entfaltung und Förderung der kindlichen Neugier. Die Kinder, die diesen Kindergarten besuchen dürfen, werden entsprechend ihres jeweiligen Alters in einer ansprechenden Art und Weise gefördert. Von verschiedenen Muttersprachlern in diesem Kindergarten in Bonn lernen die Kleinen auch völlig problemlos weitere Sprachen. In einer Vielzahl von Kindergärten wurde die Immersionsmethode zum Erlernen der englischen Sprache schon im Kleinkindalter aufgenommen. Hierdurch wird es den kleineren Kindern ermöglicht, schon nach einer relativ kurzen Zeitspanne völlig ohne Schwierigkeiten die eigene Muttersprache von der englischen Sprache unterscheiden zu können.

Ganz persönliche Förderung steht im Vordergrund

Dieser Bonner Kindergarten hat ein einmaliges Konzept verwirklicht. Hierdurch ist nicht nur das Personal fachlich hervorragend qualifiziert und berufserfahren, sondern es wurde auch ein bislang einmaliger Schlüssel bei der Betreuung definiert und erfolgreich eingesetzt. So können die Eltern beruhigt davon ausgehen, dass ihre Kleinen einen idealen Betreuungsschlüssel von eins zu sechs bekommen, die etwas größeren Kinder immerhin noch mit eins zu acht bestens betreut werden.

© "Bonner klagen: Es gibt zu wenig Kindergärten" - ein Textbeitrag von RD. Bildnachweis: pixabay.com, CC0 (Public Domain Lizenz)

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