Fit mit Yoga - Einfache Übungen für den Alltag

Ein Buch der Autorin Petra Zipfel

Buchtipp: Fit mit Yoga

Ein Yoga-Übungsbuch im E-Book-Format, ein Buch aus der Praxis für die Praxis. Die Autorin Petra Zipfel kennt aus langjähriger persönlicher Erfahrung die positiven Effekte des Yoga, weiß aber auch um die Schwierigkeiten, eine regelmäßige Yoga-Praxis in unseren modernen, schnelllebigen Alltag zu integrieren. Deshalb stellt sie in diesem Ratgeber nicht nur die Basis-Übungen vor, sondern darüber hinaus komplette Übungsprogramme für ein Zeitkontingent von 5, 15 und 45 Minuten.

Die Autorin hat sich bei der Auswahl auf Übungen konzentriert, die jeder nachmachen kann, unabhängig von der individuellen Beweglichkeit. Alle vorgestellten Übungen sind sanft, schonend für den Körper und entfalten gerade deshalb ihren gesundheitsfördernden Effekt.

Alle Asanas sind illustriert, gut verständlich erklärt und durch Tipps ergänzt. Außerdem findet der Leser Empfehlungen für den Alltag und eine ausgewählte Linkliste für weiterführende Infos.

Leseprobe aus "Fit mit Yoga - Einfache Übungen für den Alltag":

Bevor wir beginnen ... Die beste Tageszeit zum Üben ist der Morgen. Wann immer Sie es einrichten können, sollten Sie Ihre Yoga-Übungen für diese Zeit des Tages einplanen. Und wenn das nicht geht? Auch kein Beinbruch! Hauptsache ist, dass Sie irgendwann im Laufe des Tages eine Zeit finden, in der Sie ungestört sind.

Üben Sie jedoch nicht mit vollem Magen, sondern lassen Sie sich nach dem Essen Zeit: mindestens eine Stunde nach einem leichten Essen (z. B. Obst oder Fruchtsaft), zwei Stunden nach einem mittelschwerem Essen (z. B. Gemüse, Reis oder Kartoffeln) und mindestens drei Stunden nach einem schweren Essen mit Fleisch.

Dann brauchen Sie noch eine weiche Unterlage (Decke oder Yogamatte) und bequeme Kleidung. Und schon kann's losgehen!

Atmen Sie während der Übungen tief und gleichmäßig durch die Nase ein und auch durch die Nase aus. Beim Einatmen wird der Körper geöffnet, beim Ausatmen zieht er sich zusammen. Deshalb sollten Sie beim Rückwärtsbeugen immer einatmen und immer ausatmen beim Vorwärtsbeugen, Seitwärtsbeugen und bei Körperdrehungen. Sollte es Ihnen am Anfang schwerfallen, Atem und Bewegung in Einklang zu bringen, dann lassen Sie den Atem frei fließen und konzentrieren sich zunächst nur auf den Bewegungsablauf. Halten Sie aber keinesfalls den Atem an!

Im Yoga werden alle Übungen langsam und bedächtig ausgeführt. Konzentration, Ruhe und Harmonie in der Bewegung sind wichtig. Gehen Sie immer nur so weit in die Position, wie es problemlos geht. Falscher Ehrgeiz schadet nur. Es gibt keine "perfekte Position". Die Stellung muss sich immer ausgeglichen und bequem anfühlen.

Kennen Sie von Petra Zipfel das Yoga-Malbuch Meine wunderbare Yoga-Welt?

Verharren Sie etwa 6 Atemzüge in der Stellung oder bis es Ihnen unbequem wird. Durch das Verharren in der Position üben sie intensiver und brauchen nicht so viele Wiederholungen.

Machen Sie die Übungen mit nicht ganz durchgestreckten Beinen, das entlastet die Wirbelsäule.

Durch die Yoga-Übungen dehnen, strecken und stärken Sie die Muskulatur. So müssen wir Menschen erst wieder lernen, was viele Tiere instinktiv richtig machen: Beobachten Sie mal einen Hund oder eine Katze nach dem Aufwachen - sie werden sich immer erst recken und strecken, bevor sie sich in neue Abenteuer stürzen, denn erst durch das Strecken der Muskeln bekommt das Tier seine volle Leistungskraft zurück. Und das gilt auch für uns Menschen.

Genauso wichtig wie die Asanas sind die Entspannungsübungen. Hier entfaltet sich erst der Effekt. Sie werden den größten Übungserfolg haben, wenn Sie sich Zeit lassen und sich an Ihren eigenen Rhythmus halten. Nicht die Anzahl der Übungen ist wichtig, sondern die Regelmäßigkeit und Intensität, mit der Sie üben. Auch für Yoga gilt: In der Ruhe liegt die Kraft!

Noch ein Tipp: Lesen Sie sich zunächst die komplette Anleitung zur Übung durch und machen Sie sie erst dann nach.

© "Fit mit Yoga - Einfache Übungen für den Alltag" - Text und Buchcover zum Buchtipp: Autorin Petra Zipfel

Beachten Sie auch den Foto-Essay Zu neuen Ufern

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