Buchvorstellung: Vomit

Ein Roman der Autorin Marlene Holzer

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Buch lesen: Vomit

Der Romantitel "Vomit" ist lateinischer Herkunft, kommt aber auch in englischer Sprache vor und assoziiert Bulimie, unter der die Protagonistin Victoria leidet. Der jungen Schriftstellerin Marlene Holzer ist mit ihrem Roman ein Meisterwerk gelungen!

Endlich scheint sich für Victoria alles zum Guten zu wenden. Zum ersten Mal in ihrem Leben hat sie das Gefühl, nicht nur von Pech verfolgt zu sein. Sie hat doch tatsächlich den Doppel-Jackpot im Lotto geknackt.

Aber ist sie nun wirklich frei von all ihren Sorgen? Bedeutet dieser Gewinn den Schritt in eine bessere Zukunft? Oder würden Glück und Zufriedenheit weiterhin ein großes Mysterium für Victoria bleiben? Und vor allem: Wer ist Monika Lorenz aus Kapitel I?

Die Autorin Marlene Holzer beschreibt auf tiefgründige Art und Weise, was es für eine psychisch kranke, junge Frau bedeutet, wenn sich das Leben zum Positiven wendet. Dass Geld und finanzielle Unabhängigkeit keine Garanten für Glück sind, muss die Protagonistin immer wieder aufs Neue erfahren. Innere Zufriedenheit hängt vielmehr von anderen Faktoren ab, die oftmals das Schicksal, den Zufall oder die subjektive Empfindung bestimmen.

"Vomit" ist ein intelligenter Roman, der schonungslos ehrlich, zugleich aber auch humorvoll erzählt. Besonders im überraschenden Schluss spiegelt sich die Gesamtheit des Tragikomischen wider: Denn Victoria hat ein Geheimnis.

Die Autorin Marlene Holzer

Marlene Holzer, 1985 geboren, lebt und arbeitet in Österreich. Sie schloss ihr Studium der Literaturwissenschaften an der Universität Wien als Bachelor of Arts (BA) ab und arbeitet seit 2012 als Sachbearbeiterin im Gesundheitswesen. Marlene Holzer schreibt seit frühester Jugend und veröffentlichte 2013 ihren Roman "Vomit" im Cyberpublishing e-Verlag.

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Thematisch setzt sich die junge Autorin vor allem mit der Psyche und den damit verbundenen Problemen auseinander. Im Buch "Vomit" etwa leidet die Protagonistin an einer Essstörung mit einhergehender Persönlichkeitsstörung, wobei die Autorin auf Erfahrungen aus ihrem eigenen Leben zurückgreifen kann. Marlene Holzer gelingt ein empathischer, realistischer Schreibstil deshalb derart gut, da sie selbst unter psychosomatischen Erkrankungen leidet und sie zudem ihre Schwester aufgrund einer Borderline-Persönlichkeitsstörung verloren hat.

Das Verfassen von Gedichten, Geschichten und Romanen ist für Marlene Holzer kein bloßes Niederschreiben und Abhaken von Gedanken und Gefühlen. Für die Schriftstellerin geht es in erster Linie darum, die Leser empfindsamer zu machen sowie gewisse kritische Themen ins Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken. Dies ist ihr mit "Vomit" auf einzigartige Weise gelungen, wobei Marlene Holzers Bestreben ist, mit weiteren Texten auch in Zukunft die Menschen zu sensibilisieren.

© Buchvorstellung zu "Vomit" und Abbildung: Cyber Publishing e-Verlag, Wien

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