Mittelständische Unternehmen in Osteuropa

Innovative Technologie begeistert Akademie-Teilnehmer

Absatzchancen und Risiken in Osteuropa

Hochdruck-Reinigungsspezialist Jens Hotze aus Bremen stellte sich und sein Unternehmen im Rahmen des Projektes "International Business Development" bei etwa 50 jungen Menschen aus Osteuropa vor und berichtete von seiner innovativen Reinigungstechnologie. Nach ganz Deutschland und darüber hinaus liefere er Geräte zur schonenden Entfernung von Farben und Zementresten - weitgehend ohne Chemie.

"Wir verwenden dazu Höchstdruck-Reinigungsgeräte mit bis zu 3.000 bar", erklärte der gelernte Elektromaschinenbauer den Teilnehmenden. Er zeigte Fotos von Rost und Muschelablagerungen auf Schiffsrümpfen oder Graffiti-Schmierereien an Häuserwänden, die mit der innovativen Technik des Hochdruck-Reinigungsspezialistes Jens Hotze (www.hotze-ogt.de) rückstandslos entfernt werden könnten.

Mit seinen Spezialpumpen könne er auch große Flüssigkeitsmengen aus vollgelaufenen Kellern oder sonstigen Hohlräumen abpumpen. Eine seiner speziellen Maschinen stehe beispielsweise in einer deutschen Forschungsstation im ewigen Eis. Diese Pumpe sei so konstruiert, dass sie auch ohne Wasser 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr laufen könne.

"Für besonders anspruchsvolle Problemfälle konstruieren wir manchmal auch eine eigene Sondermaschine, die es dann nur ein einziges Mal auf der Welt gibt", berichtet Jens Hotze. Seine Kunden seien mit seinen Problemlösungen sehr zufrieden und würden ihn weiterempfehlen. Aber in Osteuropa suche er noch den Marktzugang. Bei der Deutschen Akademie für Verwaltung und Wirtschaft (DAVW) habe er nun einen russischsprachigen Partner gefunden, der ihm den Weg nach Russland, in die Ukraine und nach Kasachstan ebnen könnte.

Nach der Unternehmensvorstellung sei ein junger Mann ganz begeistert auf ihn zugekommen und habe sich die Hochdruckreinigungstechnologie ganz genau vorführen lassen. Er arbeite jetzt sehr erfolgreich in seinem kleinen Team von sieben Mitarbeitenden mit. Allein wegen dieses engagierten jungen Mannes habe sich schon der Besuch bei der DAVW in Hannover (www.davw.de) gelohnt.

"Im Rahmen dieses Projektes unterstützen wir insbesondere mittelständische Unternehmen beim Ausbau internationaler Geschäftsaktivitäten in Osteuropa", hob Akademieleiter Eugen Murdasow hervor. Somit können die Unternehmen ihre Produkte im Kreis der Exportmanager vorstellen und wichtige Impulse zu Absatzchancen und Risiken in Osteuropa erhalten sowie wertvolle Kontakte zu geeigneten Vertriebspartnern bzw. Kunden aufbauen.

© Text und Foto zu "Mittelständische Unternehmen in Osteuropa": Unternehmensberater Dr. Joachim von Hein, Hannover (www.perso-blog.de).

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