Neue Kontakte nach Osteuropa

Deutsche Unternehmen im Marketing-Buch

Osteuropa: Klausenburg | Cluj Napoca

Die Deutsche Agentur für Technologie (www.deutsche-technologie.de) hat ein 180 Seiten starkes Buch herausgegeben, in dem sich über 40 russische und ukrainische Unternehmer vorstellen - in russischer Sprache. So ein Buch soll es nun auch für deutsche Unternehmer geben, die Kontakte nach Osteuropa knüpfen wollen.

Die Erfahrungen zeigen, ein gebundenes Buch mit Erfolgsgeschichten kommt in Russland und in der Ukraine sehr gut an. Die Unternehmer dort lassen sich von den Berichten anregen und greifen zum Telefon, um nachzufragen. Genau diese Möglichkeit hat nun die Deutsche Agentur für Technologie geschaffen, indem sie in Hannover ein Büro eingerichtet hat, das etwa zur Hälfte mit russischen Muttersprachlern besetzt ist. Wer also Fragen hat oder Kontakte knüpfen will, braucht hier keinen Dolmetscher mehr!

Beispielsweise hätte sich ein deutsches Unternehmen mit seinen speziellen Küchengeräten vorgestellt. Sehr bald habe sich dann ein Verkäufer aus der Ukraine gemeldet, der als erster einen solchen originellen "Gemüsehobel" in seiner Heimat anbieten wollte. Für die deutsche Herstellerin wäre durch diese Aktion einen zusätzlicher Umsatz von 10.000 Euro entstanden, einen Bruchteil der Insertionskosten in dem Marketing-Buch.

Die Deutsche Agentur für Technologie hat nun Herrn Dr. Joachim von Hein aus Hannover als Redaktionsleiter beauftragt, die Texte und eventuelle Fotos für die Veröffentlichung zu betreuen. Er hilft den Unternehmen als Journalist, einen interessanten Text zu verfassen, der auf die Mentalität der Menschen in Osteuropa abgestimmt ist und dann auf russisch in dem Buch erscheint. Auf diese Weise suche beispielsweise ein norddeutsches Sägewerk einen neuen Holzlieferanten oder ein Bremer Rohrreiniger einen interessierten Investor. Informationen via Dr. Joachim von Hein, Hannover (www.jvhein.de).

"In Russland und der Ukraine gibt es viele vermögende Unternehmer, die gerade jetzt sehr interessiert sind, ihr Geld in Deutschland zu investieren", erklärt Eugen Murdasow, der Projektleiter in Hannover. "Wir stellen die Kontakte her, wie gerade kürzlich zwischen einer privaten Hochschule in Hannover und einer Universität in Moskau."

Solche Verbindungen seien für beide Seiten sehr nützlich und zugleich umsatzfördernd, betonte Murdasow, der selbst auch als Prüfer für die IHK in Hannover tätig ist. Sein Büro ist werktags unter der Telefonnummer 0511 36 717 000 erreichbar.

© Text zu "Neue Kontakte nach Osteuropa": Dr. Joachim von Hein, Hannover. Foto: Pressenet

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