Augenblicke in Freiheit

Foto-Essay von Ralf Wendling aus der Reihe "Augenblicke in der Natur"

Mythologie

Ratgeber

Fantasy-Buch

Augenblicke in Freiheit

Jahre habe ich gesucht.
Konnte mich nicht befreien.
War bei mir - und doch nicht zuhause.
Oft weit weg.

Wie kann ich reisen, wenn ich doch eingesperrt bin? - Wie kann ich meinem Traum folgen, wenn der Felsen den Weg blockiert? Und wie oft verliere ich mich an Trugbilder, hechele Illusionen hinterher?

Nun, der Felsen hat seinen Zweck erfüllt - er verhinderte, dass ich mich zu stark der Illusion hingab, auch meinen Träumen, die ich noch nicht als einen Teil meiner Wahrheit zu erkennen vermochte.

Erst die Komposition, das Zusammenwirken meiner natürlichen Schätze, meines großartigen Vermögens mit der - wieder erlangten - Freiheit meines Geistes, dem tiefempfundenen Dank an das, was IST - und was die Natur mir freiwillig gibt, ließ mich die "Zeit" für den Neuanfang nehmen.

Seitdem sind das Wohlgefühl und die Sinnlichkeit meine Zeitmesser.

So nehme ich mir - jeden Augenblick - die Freiheit, zu leben, zu lieben, zu lachen ... - wo, wann und mit wem ich will.

Ich bin frei!

Benutzen Sie dieses Bild mit der Affirmation.

Tatsächlich lässt sich jeder Felsen hinwegrollen - ist jedes Hindernis zu meistern. Die Ketten sprengen, die uns fesseln, den Damm brechen, jeden Augenblick frei zu atmen, das ist der Akt der Befreiung.

Befreie Dich - rolle diesen Stein hinweg!

Foto-Essay: Augenblicke in Freiheit

© Foto-Essay "Augenblicke in Freiheit" von Ralf Wendling

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