Das dunkle Ritual: Fletchers Alptraum

Leseprobe aus dem Fantasy-Krimi von R. O. Schäfer

Fantasy-Krimi von Rudolf Otto Schäfer

Das Buch:

Geh nicht in den Wald ...

Eine mysteriöse unbekannte Macht hält das Dörfchen Clapham in Atem. Geheimnisvolle Lichter, unheimliche Geräusche und Menschen, die im Wald tot aufgefunden werden oder dort für immer verschwinden, verängstigen die Einwohner.

Die Alten sagen: Der Wald ist verhext. Die Jungen sagen: Ein Mörder geht um.

Plötzlich geschieht das Unfassbare: Ein kleiner Junge verschwindet. Die abenteuerlustige Alison überredet Fletcher das Kind zu suchen. Gemeinsam mit dem Geist Tom machen sie sich auf den Weg, um dem Geheimnis von Clapham Wood auf die Spur zu kommen. Was verbirgt die seltsame Wandergruppe, die mit ihnen im Gasthaus übernachtet und vorgibt, helfen zu wollen?

Die Zeit wird knapp. Werden sie es schaffen? Die drei Freunde müssen das Rätsel lösen, denn sonst ist der Junge verloren.

Eine (fast) authentische Geschichte.

Der Fantasy-Krimi Das dunkle Ritual von Rudolf Otto Schäfer ist in verschiedenen Formaten über den Internet-Buchhandel erhältlich.

Leseprobe aus "Das dunkle Ritual: Fletchers Alptraum":

"Wartet mal bitte. Wir wissen nicht, ob sie da drin sind und vor allen Dingen nicht, wer sie dort eingesperrt hat. Außerdem wissen wir nicht, ob die vermeintlichen Täter auch vor Ort sind. Deshalb sollten wir so vorsichtig wie möglich auf die Hütte zugehen. Am besten wäre es, wenn zwei von uns vorgehen und die anderen als Absicherung hier bleiben und erst einmal abwarten. Falls irgendetwas Unangenehmes passiert, dann sollten die anderen die Polizei informieren."

Sally und Dorothy nickten zustimmend. "Ich würde gerne mit Fletcher zu der Hütte gehen", sagte Sally. Mir war es einerlei. Hauptsache schnell da rein und schnell wieder raus. "Okay Sally, dann lass uns gehen." Ohne weiter auf die Anderen zu achten, ging ich los. Tom war schon vor der Hütte und linste in eines der Fenster. Beim näheren Hinsehen war es mir schleierhaft, dass Leslie nicht schon lange aus dieser halb verfaulten Hütte ausgebrochen war. Die Fenster bestanden nur aus einfachen Glasscheiben, die man vermutlich mit den bloßen Händen eindrücken konnte. Die Holzverkleidung war durch die Witterung hier im Wald alles andere als stabil. Ich konnte mir nur vorstellen, dass die beiden da drin gefesselt waren. "Das wird wohl die Lösung sein", dachte ich noch, bevor wir an der Tür ankamen. Ich schaute zurück und konnte die Köpfe von Alison und Dorothy im Unterholz erkennen. Ich streckte den Daumen nach oben.

Sally hatte schon den Türknauf gepackt und versuchte ihn so leise und vorsichtig wie möglich zu drehen. Zu meinem Erstaunen konnte sie die Tür öffnen. Das war ja mehr als eigenartig. Sie stieß die Tür mit einer Hand auf. Leise quietschend gab sie den Blick auf einen dunklen Raum frei. Modriger nasser Geruch strömte mir entgegen. Sally blieb im Türrahmen stehen und deutete mir an, dass ich vorgehen sollte. Natürlich musste mal wieder der Mann vorgehen. Vorsichtig schob ich den ersten Fuß in den dunklen Raum hinein. Ich blickte mich um, konnte aber in dieser Düsternis nichts richtig erkennen.

© Text zu "Das dunkle Ritual: Fletchers Alptraum" und Abbildung des Buchcovers: Autor Rudolf Otto Schäfer

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