Sams Sohn: Entscheidung in Attendorn

Leseprobe aus dem fantastischen Endzeitroman von Winfried Steger

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Buch lesen: Entscheidung in Attendorn

Das Buch:

Nach dem Science-Fiction Doppelband "Sams Sohn: Ein fantastischer Endzeitroman" (Teil I und II) ist im Sommer 2015 nun der dritte finale Band erschienen: "Sams Sohn: Entscheidung in Attendorn".

Drei Wissenschaftler werden im Vorfeld einer geplanten Mars-Expedition künstlich in Tiefschlaf versetzt. Sie erwachen in der völlig veränderten Welt der Erde nach einer apokalyptischen Katastrophe - Jahrhunderte später! Ein mutierter Riese namens Samson wird ihr Begleiter, Lehrer, Freund und Retter.

Im dritten Teil des Romans schildert der Autor Winfried Steger das abenteuerliche Leben in dieser neuen Steinzeit - aber die übermächtigen Auslöser der Apokalypse wollen auch den Rest der Menschheit vernichten! Die Entscheidung fällt in der berühmten Tropfsteinhöhle von Attendorn. Wird es den vier Freunden gelingen, ihre neue Welt zu retten?

Winfried Stegers Science Fiction Roman Sams Sohn: Entscheidung in Attendorn kann über den Verlag "Der Märchenkönig" oder den Buchhandel erworben werden (ISBN 3943257215).

Leseprobe aus "Entscheidung in Attendorn":

Ein Trupp von acht Männern lagerte schon an den Tongründen. Wir hatten sie noch nie gesehen und auch Harry waren sie unbekannt. Wie üblich stellten wir uns gegenseitig vor.

Ihr Anführer erzählte uns, dass sie auf der Jagd seien und nun auf dem Rückweg in ihr Dorf noch ein wenig Ton mitnehmen wollten. Ich schaute mir die Leute an. Besonders erfolgreich war der Jagdausflug wohl nicht gewesen. Ein mageres Reh und zwei Hasen waren alles, was sie erlegt hatten. Dennoch schien die Jagd länger gedauert zu haben, denn sie machten einen reichlich verwahrlosten Eindruck.

Nach dem kurzen Palaver stachen wir den Ton und beluden unseren Wagen. Die andere Gruppe schien es nicht eilig zu haben. Sie förderten nur wenig Ton. Wir hatten den Wagen schnell gefüllt und wollten vor der Rückreise noch eine Mahlzeit einnehmen. Der Trupp der Acht lagerte schon. Ihr Anführer bot uns Tee an, den wir aus Höflichkeit dankend annahmen.

Sally wurde von einigen der Männer regelrecht angebaggert und beinahe mit Blicken verschlungen. Ich kannte das schon von anderen Begegnungen. Sie hatte das normalerweise im Griff und manches Mal flirtete sie dabei sogar ein wenig.

Doch aus irgendeinem Grund war sie diesmal ziemlich einsilbig und versuchte den Annäherungsversuchen auf die schroffe Art zu entgehen. Mir reichte es. Ich stand auf, um die Männer in ihre Schranken zu weisen, als sich unvermittelt alles um mich herum drehte. Die Knie wurden mir weich und gaben nach. Bevor ich zusammensackte, sah ich Harry und Samson ebenfalls niedersinken. Dann war da nur noch Schwärze ...

Hier geht es zur Leseprobe aus dem ersten Buch "Sams Sohn"; dort erfahren Sie mehr über den Autor Winfried Steger und seine Bücher.

Sams Sohn: Dunkle Mächte (Teil IV)

Sams Sohn: Dunkle Mächte

Frühjahr 2017: Winfried Stegers Science-Fiction-Saga "Sams Sohn" geht nach der abgeschlossenen Trilogie mit dem neuen Abenteuer "Dunkle Mächte" weiter.

In diesem vierten Teil entwickeln sich in und um dem neuen Heimatdorf der drei Wissenschaftler viele Veränderungen. Schon ein kleiner Ausflug wird zum lebensbedrohlichen Abenteuer. Ein Angriff von außen zwingt die Freunde zu einer Expedition ins Unbekannte. Es scheint so, als handele es sich wieder um eine gefährliche Hinterlassenschaft aus der alten Zeit.

Leseprobe aus "Dunkle Mächte":

Pierre und ich schüttelten nur unsere Köpfe und mein Freund murmelte: "Frauen, wer soll die jemals verstehen!"

Doch Sally hielt dagegen und sagte nur: "Nicht so voreilig, wartet ab!"

Zwei Stunden später stand Heika mit vollgepacktem Rucksack wieder vor uns und fragte unschuldig: "Ich bin bereit! Wann geht's los?"

Statt einer Antwort, packte Samson seine Keule samt Rucksack und stiefelte los. Während Sally und Heika sofort folgten, mussten Pierre und ich erst noch unsere Sachen packen und hetzten dann fluchend hinterher. Am nächsten Tag begann der große Regen und begleitete uns auf dem Weg nach Hause.

Der Weg war beschwerlich, schon nach kurzer Zeit hatten sich alle Wege und Pfade in Schlammwüsten verwandelt. Daher zogen wir es vor, mitten durch die Wälder zu laufen. Nach einer Woche erreichten wir schließlich unsere Heimat. Der Empfang war herzlich. Aber wir waren so erschöpft, dass wir nur kurz Bericht erstatteten, um uns dann umgehend in unsere Unterkünfte zurückzuziehen.

Leider wurde aus Sallys Wunsch, im neuen Haus zu wohnen, nichts - es war schlicht und einfach noch nicht fertig. Die Dorfbewohner hatten es noch rechtzeitig vor dem Regen geschafft, Dach, Fenster und Türen einzubauen, aber die komplette Inneneinrichtung und der Wasseranschluss fehlten noch in unserem kleinen Blockhaus. Wie Franziskus mir heute früh mitgeteilt hatte, fehlten Kupfer oder Eisenrohre.

Ich schaute wiederum aus dem Fenster - der Regen hatte aufgehört. Bei dem Gedanken an die Wasserleitung hatte ich plötzlich eine Idee.

Ich erhob mich, um nach unserem Dorfoberhaupt zu suchen. ...

© Dem Autor Winfried Steger danken wir für die Texte der Buchvorstellungen und Leseproben!

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