Buchtipp: Flucht aus dem Morgenland

Die Autorin S. M. Jansen und ihr 1. Buch aus der Morgenland-Reihe

Buch lesen: Flucht aus dem Morgenland

Das Buch:

Seit Kindertagen verzaubern die dreiunddreißigjährige Bea Schneekugeln und Geschichten aus 1001 Nacht. Sie träumt vom märchenhaft anmutenden Orient, bis ihr eines Tages ihr Traumprinz über den Weg läuft. Majid, groß, schlank, olivfarbene Haut, schwarze Haare, dunkle blitzende Augen, Jordanier. Er trägt sie auf Händen. Blind vor Leidenschaft und Liebe stolpert sie in die Ehe und in ein Land, das ihr nicht fremder sein könnte. Für Bea beginnt ein Albtraum.

Folgen Sie der Protagonistin Bea auf der Suche nach sich selbst und dem Sinn ihres Lebens in einer Achterbahnfahrt der Gefühle voller Spannung, Selbstzweifel - und am Ende vielleicht sogar mit einem Happy End? Lassen Sie sich überraschen!

Unser Buchtipp: Der Frauenroman Flucht aus dem Morgenland von S. M. Jansen ist in verschiedenen Formaten über den Internet-Buchhandel erhältlich.

Leseprobe aus "Flucht aus dem Morgenland":

"Sei still, du verdammte Schlampe!", schrie er und seine Mundwinkel verzogen sich zu einer höllischen Grimasse. Ich senkte meinen Blick, um ihn nicht noch mehr zu provozieren. "Wenn du noch ein einziges Mal widersprichst, werde ich dich totschlagen. Ich meine das verdammt ernst und das weißt du." In seiner Stimme lag wieder diese Bestimmtheit und Eiseskälte, die ich so sehr fürchtete. Nichts erinnerte mehr an meinen zärtlichen, fürsorglichen Ehemann und Geliebten, der er früher einmal war.

Die Trockenheit in meinem Mund wurde unerträglich und mein Herz drohte, meinen Brustkorb zu sprengen. Ich seufzte leise. Er sprang auf, kam zu mir, schlug mit seiner Faust hart gegen meine linke Schläfe und traf auch die Augenbraue. Das Blut schoss mir in die Augen. Dann drehte er sich um, ließ mich einfach auf dem Boden liegen und schloss die Tür von außen ab.

Ich hatte schrecklichen Durst, ich fühlte einen unangenehmen Druck auf meiner Blase und ich hatte seit mindestens zwanzig Stunden nichts mehr zu essen bekommen, aber niemand konnte mich aus meiner Zwangslage befreien. Er ist gegangen und vor morgen Mittag kommt er wohl nicht mehr zurück. Auf dem Boden kriechend fand ich den Weg zu meiner desolaten Matratze, kauerte mich hierauf zusammen. Von draußen hörte ich Kinderstimmen, Kinder spielten sorglos in der Sonne. Irgendwann verfiel ich in einen kurzen, unruhigen Schlaf.

© Bei der Autorin S. M. Jansen bedanken wir uns für die Texte und die Abbildung des Buchcovers. Erfahren Sie mehr über die Autorin auf ihrer Webseite

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