Buchtipp: Der Himmel der Hölle

Ein historischer Roman von Günther Peer

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Lesen: Der Himmel der Hölle

Das Buch:

Frankreich 16. Jahrhundert: Der Fürstensohn Romuald von Versailles entflieht dem dekadenten Leben des Adels, nimmt unmenschliche Entbehrungen auf sich, muss unzählige Abenteuer bestehen und gerät in die Auseinandersetzungen zwischen Glaube und Inquisition. Auslöser seiner Flucht war das amouröse Erlebnis mit einer Frau und die Exzesse der damaligen Zeit.

Fortan zieht er als Wandermönch durch die Lande. Auf der langen Wanderschaft begegnen Romuald Glaube, Kriegswirren, Hass und Gottessuche. Letztlich gründet er mit einigen Glaubensbrüdern ein Kloster, mit Erlaubnis des Papstes, den er in Rom aufsucht. Durch ein Missverständnis fälschlich der Sodomie verdächtigt, wird er nach einem Schauprozess zum Tode verurteilt.

200 Jahre später: Ein machtbesessener Mönch findet die Pergamentrollen Romualds und identifiziert sich mit seiner Geschichte. Er wird zum Abt gewählt, labil und doch stark, und kann sich weder für ein entbehrungsreiches Leben im Kloster noch für die Liebe entscheiden. Ständig im Hadern mit Gott, ständig im Zweifel versucht er seine homosexuelle Lust zu rechtfertigen. Er will lieben und geliebt werden und verstrickt sich dabei immer wieder in die Sünde, bricht wiederholt das Gelübde der Keuschheit, intrigiert gegen Andersdenkende und inszeniert sogar einen Mord.

Buchtipp: Günther Peers historischer Roman zeigt die Abgründe der menschlichen Seele, der nicht nur durch das Ineinanderfließen von Fiktion und Realität fesselt. Das Taschenbuch Der Himmel der Hölle ist im Buchhandel (ISBN: 9783958702950) erhältlich.

Der Autor:

Der österreichische Autor Günther Peer ist ein Insider, geprägt durch einen jahrelangen Aufenthalt in einem Kloster, als Sekretär des Abtes und erster Zeremonienmeister. Viele Ereignisse haben sein junges Leben verändert. Doch erst in reifen Jahren konnte er erkennen, dass Worte nicht immer wahr und nicht immer definitiv sind.

Ob in der Welt oder im Kloster - Menschen bleiben immer Menschen. Mit Fehlern und Schwächen. Aber auch mit ihren Stärken und in der Wahrheit des Herzens.

Der historische Roman "Der Himmel der Hölle" ist aus der Erfahrung mit dem "System Kirche" entstanden, in der Erkenntnis, die Welt nicht verändern zu können. Auch aus der Freude heraus, Fiktives und Reales zu vermischen, damit Unterhaltung und Spannung nicht zu kurz kommen.

Günther Peer sagt: Gott muss nicht von vornherein in einem Kloster wohnen. Das Evangelium nicht zwangsweise von der Wahrheit künden. Intrigen, Unrecht, Fehlverhalten und Einsamkeit sind meist unerwünschte Begleiter im zölibatären Leben.

Informationen über weitere Bücher auf der Verlags-Website der nexx verlag gmbh

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