Buchtipp: Was die Weiber lieben und hassen

Ein Roman der Autorin Heidrun Böhm

Sagen-Buch

Mythologie

Rechte Arbeiter

Autorin Heidrun Böhm

Die Autorin Heidrun Böhm erzählt in ihrem 2015 erschienenen Roman "Was die Weiber lieben und hassen" die Geschichte von Rita, einer auf den ersten Blick normalen alleinstehenden Frau, die mit ihrem Leben gut zurechtkommt.

Rita ist Altenpflegerin, leistet treu und bescheiden ihren Dienst, liest gerne Trivialliteratur und schreibt Kurzgeschichten. Rita hat ein dunkles Geheimnis. Sie kann nicht mit ansehen, wie alte kranke Männer im Altenheim in ihren Betten vegetieren.

Rita lernt eine bekannte Schriftstellerin kennen. Diese soll auf Grund unangenehmer Ereignisse in ihrem Privatleben eine Biografie schreiben, um ihre Leser nicht zu verlieren. Sie bittet Rita um Hilfe. Wird Ritas Geheimnis dadurch ans Tageslicht kommen? Oder gelingt es ihr, die Vergangenheit aufzuarbeiten, und ein neues Leben anzufangen?

Mehr über den Inhalt des Buches:

Für den pensionierten Kommissar Berger aus Schrobenheim ist es eine Tatsache, dass es einen Fall gibt, den er nie gelöst hat. Ein Mann namens Gernot Winter wurde von seiner zweiten Ehefrau ermordet. Auch seine erste Ehefrau Barbara Winter hat versucht ihn zu töten, aber es gelang ihr nicht. Sie ist geflohen. Kommissar Berger konnte nicht ermitteln, wo sie sich aufhält.

Dieses Ereignis hat sich in Bergers Kopf festgesetzt wie eine Klette. Er versteht nicht, dass dieser Fall abgeschlossen und nur noch eine Erinnerung ist. Die zweite Ehefrau ist schon längst im Gefängnis.

Ein Arzt stellt fest, dass Berger dement ist. Er kommt in ein Altenheim. Dort sucht er weiter nach Barbara Winter. Eine seiner Betreuerinnen ist Rita Krämer. Rita ist im Laufe vieler Jahre bei ihrer Arbeit im Altenheim abgestumpft. Sie gibt alten pflegebedürftigen alleinstehenden Männern tödliche Injektionen. Dafür hat sie ein Motiv, das in ihrer Kindheit liegt. Ihr Vater hat sie missbraucht. Und als ihre Mutter es bemerkte, hat sie ihn vergiftet.

Rita liebt Trivialliteratur. Sie lernt die Schriftstellerin Corinna kennen und befreundet sich mit ihr. Corinna ist erfolgreich in ihrem Beruf, hat aber einen Mann, Harry, der auf ihre Kosten lebt und sie letztendlich mit Veronika, der Gattin eines Zickenhausener Millionärs betrügt. Er fährt mit seiner Geliebten an den Gardasee, wo er versucht, einen Tresor für sie zu stehlen, da es ihm an Geld fehlt. Er fällt mit dem Tresor eine Treppe hinunter und wird verhaftet. Corinna und Harry trennen sich.

Corinnas Verleger rät ihr, eine Biografie zu schreiben und so ihre Karriere zu retten. Dadurch kommt zutage, dass Rita und Corinna sich als Teenager kennengelernt, aber bald wieder getrennt haben. Corinna möchte nun mehr aus Ritas Kindheit erfahren. Rita versucht, sich davor zu drücken.

Kommissar Berger flüchtet indessen immer wieder aus dem Altenheim. Er will seinen Fall lösen.

© Buchtipp: "Was die Weiber lieben und hassen" - Informationen von Autorin Heidrun Böhm

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