Die Hölle in neun Akten

Rezension zu HYBRIS - Gates of Hell

Ein Psychothriller des Autors Monkey D. Lincoln

Rezension: HYBRIS - Gates of Hell

Eine höllische Geschichte in neun Akten - das ist es, was der Autor Monkey D. Lincoln hier dem Leser bietet. "HYBRIS - Gates of Hell" ... eine Story wie ein Egoshooter: schnell, hart, und hier und da auch auf die harte Tour erotisch.

Sprache, die nicht in gewundenen Kränzen daherkommt, dafür aber jedes Mal den Punkt trifft. Oder besser gesagt: die Punkte. Die Schmerzpunkte des menschlichen Körpers mit einbegriffen.

Das Abenteuer des absoluten Antihelden, der nicht einmal sympathisch ist, beginnt ohne Schnörkel. Von Null auf Hundert in die Hölle, oder besser gesagt, in ein höllisches Labyrinth der Gewalt und der Überraschungen.

Key - so der Protagonist, ist nicht gerade einer, der sich mit positiven Gedanken bei geistiger Gesundheit und am Leben hält. Dazu ist er ein wenig zu kaputt. Oder vielleicht auch viel zu kaputt.

Aber schlimmer kann es immer kommen. Und für Key kommt es schlimmer. Obwohl nicht immer die Gewinner das Mädchen kriegen, wie er glücklicherweise feststellt.

Der Neunakter von Monkey D. Lincoln liest sich wie ein Action-Comic von der Sorte, die unsere Eltern nicht so gerne in unseren Händen gesehen haben. Und sie wussten auch warum.

Ein Happy End gibt es dann, wenn man entkommt. Richtig? Das wird der Leser entscheiden.

Hinweis: Wir haben die lektorierte Fassung vom Sommer 2016 rezensiert; das Buch HYBRIS - Gates of Hell von Monkey D. Lincoln ist im Handel derzeit als Kindle Edition erhältlich.

© Rezension "Die Hölle in neun Akten": , 2016. dem Autor Monkey D. Lincoln danken wir für die Bereitstellung des Coverbildes

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