Zero hebt ab ins Sci-Fi Universum

Rezension zum II. Zero-Band von Michael Morhardt

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Sci-Fi: Zero vs. Hölle

Nachdem der arbeitslose und freiheitssuchende Musiker Jason "Zero" Zerovski es mit knapper Not in ein Raumschiff geschafft hat, könnte das Abenteuer ja weitergehen. Und das tut es auch. Allerdings zu denselben Konditionen wie vorher ... dies bedeutet im Fall des unfreiwilligen Helden nur das: Verwicklungen und unvorhergesehene mittlere bis größere Katastrophen.

Zero ist auf der Flucht vor der allmächtigen Company, die alles, was irgendwie mit Musik zu tun hat, in ihren unheiligen Krallen hält. Freie Musiker gibt es, aber sie spielen entweder vor drei Leuten oder eben gar nicht.

Und Zero ist ein Freigeist. Kein Kämpfer oder Held, aber dafür stur bis zur Selbstaufgabe. Und er will spielen. Wann es ihm passt, was ihm passt und vor wem es ihm passt. Zero hat es gerade eben noch geschafft, den Planeten zu verlassen. Zwar ist er allein auf der Flucht, aber da gibt es ja den netten Bordcomputer namens Jay mit der aufregend weiblichen Stimme. Zumindest Jay ist für ihn.

Natürlich bleibt das Unglück dem gebeutelten Künstler treu, und er legt auf dem Planeten Hekate V eine Bruchlandung hin. Wer hier landet, ist eigentlich ein Gestrandeter. Denn es gibt natürlich unter den vielen skurrilen Typen, die hier leben, auch Leute, die ein Raumschiff reparieren können. Allerdings nicht umsonst. Und da muss Zero die Grenzen seiner Möglichkeiten akzeptieren.

Beschleunigung im Hyperraum

Mit dem zweiten Teil seiner Zero-Geschichten gelingt dem Autor Michael Morhardt eine Beschleunigung im Hyperraum - denn die Geschichte um den eigenwilligen Musiker in einer fernen Zukunft ist vollgestopft mit originellen und witzigen Ideen und macht richtig Spaß beim Lesen (... zur Erinnerung: hier geht es zu unserer Rezension von Band I).

Da Zero ein recht umgänglicher Typ ist, lernt er die Einwohner der Minenstadt Rattenfang näher kennen und einige davon sogar schätzen. Den sprechenden Kater Black zum Beispiel oder die unglaubliche Elodiya nebst Zauberer und anderen interessanten Leuten.

Einsam bleibt der musikalische Einzelkampfverweigerer letztendlich nicht - aber Zero wäre nicht Zero, würde er nicht einen Großteil aller möglichen Komplikationen geradezu magisch anziehen.

Der mehr als 70-seitige zweite Teil der Zero-Reihe "Zero's Reise zum Zentrum des Universums: Zero vs. Hölle" ist, wie auch Teil I "Zero vs. Company", als E-Book im Handel erhältlich. Wir freuen uns auf die Fortsetzung dieser brillanten Sci-Fi Serie!

© "Zero hebt ab ins Sci-Fi Universum" - eine Rezension von ; Abbildung des Buchcovers: Autor Michael Morhardt

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