Rettender Bruch - Auf dem Spielfeld

Leseprobe des Autors Friedrich Treber

Friedrich Treber: Neben der Spur

Wenn auf einem Fußballplatz ein Knochen unter einem Tritt bricht, hört sich das Knacken satter an als das eines trockenen Astes in der Waldesstille. Aber es ist so durchdringend, dass es durch das wildeste Gebrüll ins Ohr sticht und drückt selbst dem betrunkensten Schreihals das Gejohle in die Kehle zurück. Nicht jeder erlebt das, auch wenn er 20 Jahre und mehr das Spielfeld zum Mittelpunkt seines Lebens erhoben hat. Aber wer einmal mittendrin war, der vergißt es nie und weiß Bescheid.

Er selbst war schon zweimal dabeigewesen, und so wunderte er sich nicht über die unnatürliche Stille um sich herum, die sich eben in scheues Gemurmel aufzulösen begann. Wie lange dauerte eine solche Stille eigentlich? Schwer zu sagen, aber fast so lange musste er weggewesen sein. Wo eigentlich? Hatte er einen Pfiff gehört oder hatte der Schiedsrichter einfach vergessen zu pfeifen?

Sinnlos, sich etwas vorzumachen. Diesmal war es der eigene Knochen gewesen, wenn auch nicht der leiseste Schmerz durch den Körper jagte, noch nicht. Nein, zwei Knochen, Schienbein und Wadenbein, oder?

Die gewohnten Gerüche wurden jetzt überdeutlich: Zerquetschtes Gras und frischer Schweiß, der gegen den Waschmittelduft in den Trikots ankämpfte. Ungewohnter das harzige Beizen von Sägemehl, mit dem man hier noch den Platz abzeichnete, wie in alten Zeiten, als er noch Jugendspieler gewesen war.

Die zusammengekniffenen Augen schmerzten. Er musste sie geradezu aufdrücken. Der Schiedsrichter trug einen Tarzanslip unter seiner altertümlich weiten Sporthose. Ein paar starre Gestalten, regungslose Gesichter und darüber sanft schwingende Kiefernwipfel. Vorsichtig stützte er die Hände in den Sand und schob den Oberkörper hoch. Der rechte Unterschenkel war nach außen abgeknickt. Zwei Handbreit unter dem Knie wölbte sich - vom Umschlag des Stutzens noch gnädig verdeckt - eine faustgroße Beule nach innen.

So gewaltsam, wie er die Augen aufgedrückt hatte, kniff er sie nun wieder zu. Behutsam ließ er sich wieder zurücksinken und suchte in sich. Kein Schmerz! Taubheit im rechten Bein - das war der Schock. Man konnte diese Taubheit verlängern, wenn man gut aufpaßte. Das war ein Trick, der schon oft bei Verletzungen geholfen hatte. Die Kiefermuskel loslassen, es war noch nicht nötig, die Zähne zusammenzubeißen. Sich nach außen hin nichts anmerken lassen, das half schon, den Schmerz wegzuschieben. Nur Mitleidhascher und Schwächlinge stellten ihre Leiden zur Schau.

"Spielt sich nichts ab, von wegen raustragen!" grollte der rauhe Baß Richards neben ihm los. "Oder habt ihr hier jemand, der das schienen kann? Also, dann bleibt er liegen, bis der Krankenwagen kommt."

Es tat gut, in einem solchen Augenblick einen erfahrenen Mann um sich zu wissen, der sich aus eigenem Antrieb um das Wichtigste kümmerte. So konnte man sich ganz darauf konzentrieren, den Schmerz nicht an sich kommen zu lassen.

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Das erste Blinzeln zeigte ihm das linke Schienbein Richards, der neben ihm in die Hocke gegangen war. Der Stutzen war herabgerutscht und legte eine Kraterlandschaft aus roten und braunen Narben bloß. Aus einem frischen Kratzer perlten ein paar Blutstropfen. Warum zog dieser Narr auch keine Schienbeinschützer an? War doch Masochismus, hier in der untersten Klasse, wo man öfter aus Ungeschick, denn mit Absicht getroffen wurde. Aber was sollte es, trug er doch selbst keine, wenn auch nur wegen des Feingefühls für den Ball. Und dieses fehlte ja bei Richard fast völlig.

Etwa zehn Meter seitwärts standen die Jungs beisammen wie ein Haufen verscheuchter Hühner. Der lange Thomas wich seinem Blick aus.

"Mach dir keine Gedanken, weil keiner von den Jungs herkommt." Richard musste seinem Blick gefolgt sein. "Die haben sowas noch nicht erlebt."

"Du musst dich jetzt um sie kümmern, Richard, hörst du? Sie sollen keine Angst haben, aber auch nicht anfangen zu treten. Sag ihnen das!"

Richards Schnauzbart gab die untere Zahnreihe frei. "Treten? Nee können die ja nicht. Und wenn sie's trotzdem probieren wollten, wäre die Hälfte schon nach zehn Minuten draußen. Selbst" - und er sah sich vorsichtig um - "bei dem Schiedsrichter."

"Laßt den Schieri zufrieden. Macht hinten dicht. Ein Punkt! Wenn wir hier einen Punkt mitnehmen, ist uns der Meister so gut wie sicher!"

"Ja, schon gut, weiß ich auch", murrte Richard, "und den Jungs ist das auch klar. Reg du dich mal ab, ich geh schon mal rüber. Halt die Ohren steif."

Nun lag also alles an Richard. Die eigene Ohnmacht wurde erst bewußt. Vom Können her war Richard keine Schlüsselfigur zur Meisterschaftsentscheidung, nicht einmal hier in der untersten Klasse. Technisch brachten die meisten der Jungs schon weit mehr als er. Auch in seinen besten Zeiten war er nie über die Kreisklasse hinausgekommen. Andererseits war er als Abwehrspieler immer noch stark genug, um jeden Gegenspieler auszuschalten, den diese Klasse zu bieten hatte. Viele Jahre im Fußball hatten seinen Instinkt so geschärft, dass er immer an der richtigen Stelle war und oft noch Fehler anderer ausbügelte. Und das war es, was man zwischen diesen talentierten aber noch zu grünen Jungs brauchte.

Richard musste also jetzt führen und das zu Ende bringen, was er sich vorgenommen hatte. Schließlich war er als ehemaliger Star nur deswegen Spielertrainer in der C-Klasse geworden, weil er noch einmal in einer Meistermannschaft gespielt haben wollte, bevor es überhaupt nicht mehr ging.

Im Bein begann es zu jucken und zu kribbeln. Er schloß die Augen und stellte sich die Kälte und die Taubheit von vorhin vor. Einen Augenblick wurde das Jucken schlimmer, aber dann verebbte es. Der Trick funktionierte also noch.

Das Gefühl, nicht mehr allein zu sein, ließ ihn die Augen öffnen. Richard war neben ihm in die Hocke gegangen. Die langen knotigen Muskelstränge auf seinen Schenkeln, deren Zwischenräume bis auf die Knochen zu reichen schienen, bildeten keine Harmonie und wirkten häßlich. Jetzt hielt er ihm vorsichtig mit Abstand die Hand vor die Augen und legte sie ihm dann sanft an die Wange.

"Halt durch, Alter."

Ja, war ja schon gut. Wie verwunderlich, diese Behutsamkeit bei einem Kerl, der auf dem Platz zwar nicht unfair aber doch mit äußerster Härte gegen seine Gegner vorging. Aber warum diese Vorsicht? Ach ja, damals, die Sauftour, als er den neuen Mann in der Mannschaft ein wenig aushorchen wollte. Schließlich musste man ja wissen, mit wem man es zu tun hatte. Aber im Saufen hatte er mit Richard nicht mithalten können und dann wohl mehr über sich herausgelassen als vom Anderen erfahren. Also hatte er auch von seiner Abneigung gegen plötzliche Berührungen und Hände erzählt. Und dieses Unikum hatte das behalten trotz des Suffs.

Ohne die Augen schließen zu müssen sah er die schönen Hände seiner Mutter vor sich. Hände, die streicheln konnten, dass einem Wärme durch den ganzen Körper rann. Hände, die auf Wangen und Nase brannten, wenn sie zuschlugen. Hände, die den Mund bis zum Überdruß voll Leckerbissen stopften. Hände, die den Rohrstock schwingen konnten, ganz gleich, wo er hintraf. Nie konnte man wissen, was diese Hände tun würden.

Aber das alles war vorbei und jetzt nicht wichtig. Wichtig allein war, dass Richard die gestellte Aufgabe übernahm und sie löste.

Was hatte der Kamerad gefragt, ob er Schmerzen habe?

"Nee, noch nicht." dehnte er, mehr um sich wieder konzentrieren zu können. Mühsam schob er die Verschwommenheit vor den Augen weg. Richards Gesicht zeichnete sich klar ab. Über den vorstehenden Wangenknochen, von denen sich die Stränge der Kaumuskeln zu den Kinnwinkeln hinzogen, waren die unteren Augenlider geschwollen, sackartig ausgebeult.

"Hast du gesoffen?", hörte er sich fragen, ehe er die Worte hätte zurückhalten können.

Richard zog den Kopf zwischen die Schultern, atmete lange und gepreßt aus und knurrte dann: "Ja, jede Menge wulle wulle, so ist das. Aber ich hab' ja meine Kondition und ich zieh's durch wie immer. Tut mir leid, wenn dir das Kopfweh macht."

Ärger und Enttäuschung schienen vom Magen durch die Speiseröhre zur Kehle herabzurollen. "Du brauchst dich nicht zu entschuldigen, schließlich müsstest du ja alt genug sein!", würgte er hervor. Leise begann es in der Bruchstelle zu brennen und zu pochen. Kälte, Kälte sagte er sich innerlich vor, konnte sich aber vor Wut nicht richtig sammeln.

In den höheren Klassen drückten die Trainer Säufer aus dem Spielerstamm heraus, selbst wenn sie Leistung brachten. Man konnte eben nie wissen, wann sie unzuverlässig werden würden. Und hier zeigte es sich wieder mal. Diesen Kerl hatte er sich auch noch selbst in die Mannschaft geholt. Gewiß, aus Mangel an besseren Möglichkeiten. Aber hatte er sich denn nicht um ihn gekümmert? Hatte er ihm nicht angeboten, dass er jederzeit anrufen könnte, wenn er sich aussprechen wolle? Aber er wollte ja nicht reden, wollte nie antworten. Flüchtete bei jedem bisschen schlechte Stimmung in den Suff, das war seine Art, mit dem Leben umzugehen. Da musste ja auch jede Frau gleich den Horror bekommen.

Vielleicht bestrafte er auf seine Art die Frau, die ihm vor Jahren davongelaufen sein sollte, heute noch damit, dass er sich langsam kaputtsoff. Wie hätte man ihn auch dazu bringen können, die Dinge endlich klar zu sehen, in sich aufzuräumen und das Leben neu mitzuleben? Was war denn Richards Fußballspielerei anderes als seine Sauferei? Ohne Schienbeinschützer immer voll drauf. Tritt mich doch, wenn du dir den Fuß brechen willst! Im Leben vor dem Wichtigen flüchten und hier, im Reservat eines ritualisierten Kampfspiels, vor sich selbst in eine Heldenrolle schlüpfen. Und jetzt vielleicht nicht einmal in der Lage, eine wichtige Aufgabe bis zum Ende durchzustehen. Scheiß Suff! Sollte so einer in der Lage sein, eine Mannschaft von unerfahrenen Jungs durch den Rest des Spiels zu führen? War damit alles umsonst gewesen?

Das andrängende heiße Blut schien den Kopf zu überschwemmen. Er musste sich in seiner Wut vergessen haben, denn das rechte Bein hatte gezuckt, als wollte er damit nach Richard treten. Es war nur eine kleine Bewegung gewesen, aber sie hatte das Pochen in der Bruchstelle zu einem Hämmern werden lassen, dass eine heiße Welle den Körper zum Zittern brachte.

Idiot, dachte er und wußte, dass er jetzt sich selbst meinte. Der Tritt, der dem vergifteten Tier neben ihm hätte gelten sollen hatte ihn selbst getroffen und mit Recht! War es nicht gleich, wo man sich versteckte, im Suff oder in der C-Klasse? Richard schien den Suff zu brauchen, gut, und er selbst, was wollte er nicht loslassen? Beifall, die unterdrückte Wut der Unterlegenen, ja, das Gefühl, der Sieger, der umjubelte Mittelpunkt zu sein. Und weil er das oben nicht mehr erreichen konnte, war er in den Jahren abgestiegen bis ganz unten. Meister ist Meister hatte er sich selbst wie oft vorgelogen. Aber das stimmte eben nicht wenn man ehrlich war. Meister in der C-Klasse war wirklich das Letzte, was es zu erreichen gab. Für einen Säufer und eine Horde grüner Jungs schon eine Leistung. Aber, wenn man schon oben mitgespielt hatte, ein Abstieg, ob er nun den Titel schaffte oder nicht.

Was war eigentlich an dem Wort Meister so Wichtiges dran, dass es ganze Mannschaften bis zur äußersten Leistung trieb, aber auch die reine Freude am Spiel verdarb und die Entscheidung zur Fairneß viel schwerer machte?

Geld? Das war hier nur noch Nebenerwerb, und man konnte froh sein, dass der erlernte Beruf einem aufgefangen hatte.

Frauen? Ja, gewiß, nach ihnen hatte man geschielt, sie hatte man immer um sich gehabt. So genannte Klassefrauen, der Erfolg zog sie an. Man benutzte sie und wurde von ihnen benutzt wie ein Schmuckstück, das nur so lange begehrenswert war, wie es den letzten Schrei der Mode und ein Objekt des Neides darstellte. Die Kunst in diesem Spiel war, rechtzeitig zu wechseln, bevor man unmodern wurde. Dagegen war Spitzenfußball geradezu fair. Und lebte man nicht die ganze Zeit mit der Angst, aus der Mode zu kommen? Aber zufrieden, wie wenn man sich im Training voll ausgegeben hatte, - warum kam der Gedanke gerade jetzt? - war man davon jedenfalls nie geworden. Mit dem Abstieg hatten sich zwar schon die Frauen verändert, aber so groß war der Klassenunterschied nun auch wieder nicht.

Klasse, eigentlich ein blödes Wort dafür. Bei Fußballspielern ließ es sich ja ziemlich genau feststellen, in welche Klasse sie gehörten. Aber Frauen? Konnte man sie überhaupt vergleichen?

Margaret mit den andern schon gar nicht: Sie mochte zum Beispiel Fußball nicht und tat auch nicht so. Überdies war sie sehr gescheit. Aber wie konnte sie dann so blöd sein, sich selbst ganz zu geben und nur ein Stück Fassade dafür zu bekommen? Na gut, mehr hatten all die anderen vor ihr auch nicht bekommen. Das war die Regel in diesem Spiel. Was war eigentlich jetzt anders? Wieso war es dasselbe Gefühl, wie wenn man einen Gegner auf dem Platz absichtlich umgetreten hatte und ihn dann nicht ansehen mochte?

Wie viel wußte Margaret eigentlich? Möglich, dass sie sogar ahnte, dass er für den ganz speziellen Fall auch für sie schon den Satz zurechtgelegt hatte: "Ich habe ja nur angenommen, was du mir angeboten hattest." Das gerade in ihre Augen hineinzusagen würde sehr schwer werden. Aber vielleicht würde es auch ohne das gehen. Hatte es auch schon gegeben. Trotzdem, auch so unfair. Aber warum immer dieselbe Leier, wo man sich doch jedes Mal so schmutzig dabei fühlte?

Über den Mann neben sich mit dem Spitznamen "Tier" konnte man leicht denken, er bestrafe jemanden. Aber wie war es mit einem selbst? Ekelhaft, wenn man in diesen blödsinnigen Gefühlsdschungel abrutschte. Wie war er überhaupt auf solche Gedanken gekommen?

Der Schmerz hier, der ihm jetzt die Stirn erhitze und die Zähne irgendwann auseinanderzureißen drohte, war greifbar und man konnte ihn kontrollieren. Trotzdem, war es nicht Betrug, sich einzureden, man wäre unabhängig, weil man damit fertig werden konnte?

Und Siege und Meisterschaften? Wie konnte man sich vormachen, dass es ewig so weitergehen würde, wenn man den eigenen Abstieg doch klar vor Augen hatte? Ein Leben lang Sieger? Unmöglich! Und dann?

Siege wurden sowieso immer schneller vergessen. Für den Sieg von gestern gibt es heute keinen Lohn mehr. Einen Platz im Leben, wo man nicht immer Sieger sein müsste, wo es genügte, dass man da war, das wäre ...

Ja, das war es doch, was Margaret anbot, wenn sie es auch nie so sagte. Richtig und ganz würde man schon dasein müssen, das würde sie schon erwarten, und darauf setzte sie also die ganze Zeit mit all ihrer unbegreiflichen Geduld.

Ein ganz neues Gefühl erwärmte das Brustbein und schien die Schultern tiefer in den Sand einsinken zu lassen. Aber der unbeobachtete Schmerz rückte sofort nach. Also nicht, jetzt nicht, Kälte, Kontrolle!

"Der Krankenwagen!" Richards Stimme schien von sehr weit herzukommen.

Schritte näherten sich. Jemand machte sich an seinem Bein zu schaffen. Das zog bis in den Bauch.

Als sie die Bahre unter ihn schoben, war er auf den Schlag der Schmerzwelle gefaßt, und der Bauch hatte keine Luft, um den Schrei nach oben zu drücken.

Das Spiel war wieder angepfiffen worden. Beruhigend und anfeuernd war Richards Stimme über den üblichen Geräuschen zu hören. Er schien seine Aufgabe angenommen zu haben und ihr durchaus gewachsen zu sein. Vielleicht konnte die Verantwortung für andere ihm den Anfang des Weges aus seiner Vereisung zeigen. Vielleicht.

Aber dass in einer dermaßen rauhen Baßstimme so viel Sanftheit stecken konnte! Wie eine Kuh, die nach ihren Kälbchen ruft, dachte er, und das Lachen, von den geschlossenen Zähnen zurückgeworfen, fauchte durch die Nase.

Die Laufschienen quietschten nervenaufreibend, als die Bahre in den Wagen geschoben wurde. Von irgendwoher mischte sich Margarets Stimme unter die Geräusche. Michael musste sie aus dem Café geholt haben. Jetzt war sie neben ihm, das spürte er und roch es, aber er konnte sich nicht dazu überwinden, die Augen zu öffnen.

"Dass das aber auch passieren musste", klagte Margaret.

"War wohl - so langsam - an der - Zeit!" hechelte er immer bemüht, den Atem flach zu halten. Dann überließ er sich willig den Händen, die sich ohne Vorbereitung kühlend auf sein Gesicht legten.

Das erste Stöhnen kratzte beinahe wohlig durch die Kehle. Rettender Bruch

© Textbeitrag "Rettender Bruch" mit freundlicher Genehmigung von Friedrich Treber. Der Künstler und Schauspieler ist Lehrer im Ruhestand und lebt im pfälzischen Pirmasens. Mehr Literatur von Friedrich Treber: Das Ziel des Rufens | Literatur-Auswahl | Teddybärs wichtigste Weihnacht

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