"Das große Tarot-Buch": Stimmen zum Buch

Rezensionen zum Sachbuch der Autorin Eleonore Radtberger

Das Taschenbuch "Das große Tarot-Buch: Die 78 Karten des Rider-Waite-Tarot" ist im Sommer 2018 in der dritten, erweiterten Auflage erschienen und umfasst nun 248 Seiten (ISBN 978-3741205026).

Im Sachbuch der Autorin Eleonore Radtberger, das auch als E-Book erhältlich ist, werden alle 78 Karten des Rider-Waite-Tarot ausführlich beschrieben, weitere Beiträge liefern wertvolle Tipps zum Umgang mit dem Tarot und zu Legesystemen.

Hier als Taschenbuch oder E-Book (Kindle) erhältlich

Hier als E-Book (PDF-Format) erhältlich

Rezension von Frau Christiane Köppl

Als Kartenlegerin habe ich etliche Tarotbücher durchstudiert. Dieses Tarotbuch von Eleonore Radtberger anhand des Rider-Waite-Tarotdecks ist geeignet für Anfänger wie auch für Fortgeschrittene. In gut verständlicher Sprache geschrieben, erläutert es jede der Tarotkarten, angefangen von den Großen Arkana, die den Tarot-Kreis beginnen. Jede einzelne der Karten wird ausführlich beschrieben und erläutert mit psychologischen Inhalten. Man wird ermutigt, die Karte zu visualisieren und für sich selbst noch weitere Bedeutungsmöglichkeiten zu finden.

In den Großen Arkana habe ich alles gefunden, was ich fürs Tarotkarten deuten brauche. Die Kleinen Arkana sind ebenso ausführlich beschrieben und erklärt. Für jeden Bereich des täglichen Lebens finden sich hier die passenden Deutungen, einfach für jeden anzuwenden. Denn die Kleinen Arkana sind eher für das bodenständig praktische Leben gedacht, ohne jedoch die spirituellen Aspekte des Alltags außer Acht zu lassen.

Im Vorwort wird die Geschichte des Tarot und seine vielen Varianten wie etwa das Crowley-Tarot oder eben das vielverwendete Rider-Waite-Deck erzählt. So kann man sich schon einen ersten Eindruck bilden, worum es hier geht.

Nach den Kartenerläuterungen schließt sich ein Teil an über das Kartenlegen selbst: Wie fängt man an, wie steigt man weiter ein, worauf sollte man achten? Welche Fragen sollte man sich stellen? Welche Fallen stehen für einen bereit, wie etwa die unangenehmen Punkte, die man an sich selbst nicht sehen will - wie geht man damit um? Wie findet man das für sich selbst passende Kartendeck?

Es folgen verschiedene Legesysteme wie "Der blinde Fleck" oder der "Jahreskreis". Sie sind so gut erläutert, dass man damit auch als Anfänger gut zurechtkommt.

Spirituelle Gedanken und erweiterte Deutungen finden ihren Platz in diesem Buch, das somit eine sehr runde Sache zum Thema "Tarot" bildet.

Zum Schluss sei erwähnt, dass die Tarotkarten nicht abgebildet werden, was ich als sehr angenehm empfinde. Warum? Die Beschreibungen sind länger als zwei Buchseiten, das heißt, spätestens auf der dritten Seite müsste ich ständig umblättern, um das Kartenbild wieder vor Augen zu haben. Wer das Tarotlegen erlernen will, hat ohnehin schon ein Deck zur Hand und nimmt sich dann jeweils die Karte heraus, die er/sie gerade durchliest und bearbeitet. So wird dieses Buch ein echtes Arbeitsbuch und nicht nur eine erhebende Lektüre, die man dann wieder zur Seite legt.

Für mich ist das Buch eine gute Arbeitsbegleitung beim Kartenlegen, das mir schon gute Dienste geleistet hat, indem es mir originelle Inspirationen bot. Fazit: Ich empfehle dieses Buch allen, die mehr über das Tarot wissen und das Kartenlegen mit den Tarotkarten erlernen wollen.

© Eine Rezension von Frau Christiane Köppl: Kartenlegen und spirituelle Energiearbeit, 10/2017.

Rezension von Rodolfo (via Amazon)

Dies ist für mich das bisher beste und modernste Buch zum Tarot. Deutlich anders insbesondere als die kochrezepteartigen anderen Tarot-Bücher, die außerdem entweder oft fast wörtlich voneinander abgeschrieben auf mich wirken oder das andere Extrem in sich tragen, das Tarot aus Sicht des Autors völlig neu zu erfinden, wie der eine Autor, der aus der Deutung der Zigeunerkarten kommt.

Besonders fasziniert mich an der Art der einfühlsamen Darstellung die Sicht beider Seiten einer Karte, dass sie einen negativen aber auch einen positiven Inhalt und Bedeutung haben kann, gemäß der Weisheit, dass alles zwei Seiten hat. Das einseitige und für mich Gegenbeispiel wäre die vielgepriesene Leanna G., deren holzschnittartige Sichtweise gerne immer das Bedrohliche und Negative und Gruselige im Leben betont.

Wer die Interpretationen mal nebeneinander liest, der erkennt dann erst in ganzer Breite, wie offen, wie positiv, wie ermutigend und freundlich dagegen die Sichtweise von Eleonore Radtberger ist. Ich habe jetzt so ziemlich alle aktuell erhältlichen Bücher durch. Dieses hier habe ich nur genommen, weil ich es noch nicht hatte und es auf dem Kindle für eine Reise in die Südsee angenehm transportabel war.

Was mir so gut gefällt sind die einfühlsamen und intuitiv gut nachvollziehbaren Deutungen der Arkana und ihrer Abbildungen und Symbolik. Diese Deutungen erscheinen mir von einer großen intuitiven Hellsichtigkeit geprägt. Jedesmal wenn ich sie lese, und das habe ich mehrfach getan, öffnen sie mir in anderer und immer wieder neuer Weise den Blick auf diese Karten. Es ist einfach vergnüglich, die Texte zu lesen und wie ein Praliné auf sich wirken zu lassen. Vielen Dank für diese gelungenen Texte!

© Eine Rezension von "Rodolfo" (via Amazon), 08/2014.

Lesen Sie auch den Tarot-Ratgeber Die Lenormand-Tarotkarten

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