Leseprobe aus "Die Lösung steht an der Decke"

Ein Roman & Sachbuch von Gudrun Heinrichmeyer und Christina-Cornelia Mager

Buchtipp: Die Lösung steht an der Decke

Das Buch:

Warnhinweis: Das Lesen dieses Buches könnte sich positiv auf Ihre psychische Verfassung auswirken. Möglicherweise gefährdet es Ihr rein logisch-rationales Denken, indem es Emotionen aktiviert und dadurch Ihr Potential erweckt, beide Hirnhälften gleichzeitig zu nutzen und intuitiv zu denken. Vielleicht leben Sie danach in einer anderen Welt als vorher ...

14 tiefgründige Traumreisen ermöglichen es Ihnen, Ihre Sicht auf die Welt zu reflektieren und Ihre persönliche Entwicklung in Richtung auf mehr Klarheit, Offenheit, Selbstbestimmung, Gelöstheit, Zufriedenheit und Lebensglück zu lenken.

Die Phantasiereisen sind eingebettet in eine merkwürdige, facettenreiche, vielschichtige und amüsante Geschichte rund um Erlebnisse und Erkenntnisse einer Seminargruppe in einem Landhotel mit teils tierischen, teils menschlichen Charakteren. Auch die Erzählung spricht das Unbewusste direkt an und bietet ein breites Spektrum an Identifikationsmöglichkeiten.

Unabhängig von der Rahmenhandlung können die Trancen für Einzelberatung oder im Gruppenkontext genutzt werden. Alle vorkommenden Trancetexte sind praxiserprobt und die anonymisierten und verfremdeten Tranceberichte, die den Protagonisten in den Mund gelegt wurden, entstammen der langjährigen Beratungstätigkeit der Autorinnen Gudrun Heinrichmeyer und Christina-Cornelia Mager.

Geben Sie einfach Ihren bewussten Verstand vor dem Lesen der Geschichte an der Garderobe ab und nehmen Sie ihn am Ende runderneuert, generalüberholt und gereinigt wieder in Empfang.

Das vorliegende Buch könnte sowohl in die Genres Fantasy als auch Ratgeber Psychologie eingereiht werden.

Leseprobe aus dem Kapitel: "Das vierte Treffen - Bungee-Jumping Weg"

... Greifenklau tippelte einige Minuten schweigend mit. Doch dann brach es aus ihm heraus: "Immer und immer wieder erscheinen Schreckensszenarien vor meinen Augen, die mir zeigen, was noch alles hätte passieren können - nicht daran zu denken, wenn mein Bruder überfahren worden wäre ... Seit ich mich an diesen Vorfall erinnere, befinde ich mich in einer fatalen Schleife. Jetzt muss ich dauernd daran denken.

Ich frage mich, ob ich dieses Mal meiner Verantwortung gerecht werde und Enrico alle wichtigen Informationen gegeben habe, sodass er sich selbst und auch die Mitarbeiter und das Haus nicht in Gefahr bringen kann. Außerdem muss ich zugeben, fällt es mir sehr schwer, die Kontrolle abzugeben, sobald ich das Landhotel Kringel verlasse und sozusagen die Flatter mache. Das alles belastet mich wirklich sehr. Kaum habe ich mich vom Hotel entfernt, da lasse ich die Flügel hängen und bin ziemlich mitgenommen und heruntergezogen. Ich merke gerade, dass ich gebückt laufe und den Kopf hängen lasse. Wie komme ich nur aus diesen Gedankenkreisen heraus?"

Der Weg schien schmaler geworden zu sein und einige tiefe Rillen waren am Boden zu sehen. "Hoppla, hier ist es ziemlich ausgetreten", rief M.elfin, "da muss ich aufpassen." Hugo hatte sofort wieder einen seiner klugen Sprüche parat: "Lieber Freund, das stimmt, gerade auf ausgetretenen Pfaden müssen wir aufpassen!"

Zu diesem Zeitpunkt wussten die Beteiligten übrigens noch nicht, dass sich Greifenklaus Stimmungslage auf die Gelände-Formationen auswirkte. Wer konnte sich das erklären?

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Dr. Engström wechselte die Spur und begab sich mitleidsvoll neben den Facility-Manager. Er sprach: "Sie sind gerade in einem Teufelskreis gefangen! Wenn Sie die Abwärtsspirale verlassen wollen, richten Sie sich auf, lieber Herr von Greifenklau, lächeln Sie und orientieren Sie sich auf den Moment. Ich selbst habe meine Vergangenheit hinter mir gelassen. Das tut enorm gut! Betrachten Sie den goldenen Sonnenschein dieses wunderbaren Morgens und die saftig grünen Wiesen mit ihren bunten Blumen darin! Denken Sie an etwas Angenehmes und beschäftigen Sie sich intensiv mit beglückenden Zuständen." Dabei lächelte er sich selbst und dem zerknirschten Egbert von Greifenklau zu.

Dieser folgte dem Vorschlag, richtete sich aus der von Befürchtungen gekrümmten Haltung auf, schüttelte die letzten trüben Gedanken, Ahnungen und Sorgen aus dem tiefschwarzen Gefieder und zog seinen Schnabel zu einem Lächeln in die Breite. Seinem inneren Schnabel hatte er eine Pause verordnet. Er wollte seine Ruhe haben vor dessen dauerndem Palaver und hatte diesen deshalb beauftragt, dass er oberhalb der Bergformationen Kreise ziehen sollte, um eine andere Perspektive einzunehmen. Da oben könnte er herausfinden, was er ändern möchte. Dann dürfte er mit einer neuen Ausrichtung und / oder mit einem neuen Standpunkt, meinetwegen auch mit neuem Geplapper, zurückkehren.

Für einen Moment sah er aus wie ein glückliches, gewissenhaft umsorgtes Rabenküken, das den noch breiten und kurzen Schnabel zur Fütterung öffnete. Dann wurde er mit der neuen Selbstkontrollerfahrung erwachsen und krächzte lächelnd mit der Stimme eines reifen Raben: "Nun bin ich bereit zu neuen Taten! Haben Sie übrigens bemerkt, dass sich der Tintenfleck, der eben noch über uns zu sehen war, vor einigen Minuten in Andreas Füllfederhalter verkrochen hat? Lange Zeit interessieren mich Reinigungsvorgänge und deren Optimierung! Jetzt bin ich neugierig, ob Tintenflecke in Füllfederhalter kriechen, wenn man diese in der Nähe bereitlegt? Das wäre eine elegante Lösung für die Beseitigung derartiger Verunreinigungen!" ...

Die Lösung steht an der Decke ist ein Roman & Sachbuch von Gudrun Heinrichmeyer und Christina-Cornelia Mager, das im Sommer 2017 als 316-seitiges Taschenbuch und als E-Book erschienen ist.

© Den beiden Autorinnen danken wir herzlich für diese Leseprobe und die Abbildung des Buchcovers

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