Ein gutes Lied, verdammt noch mal!

Von Friedrich Treber

Friedrich Treber: Neben der Spur

"Da pennt der Kerl doch tatsächlich am hellen Samstagmorgen hinter dem Ladentisch!"

Dass dieser verdammte Laden aber auch keine Türglocke haben durfte! Hätte ohnehin nichts mehr genutzt, erwischt war erwischt. Gut, dass der Schreibblock mit dem Liedentwurf immer in der offenen Schublade lag. Zuschieben, und weg war er.

"Aber Herr Ulenbiess, ich habe doch schon alles aufgeräumt, abgewischt und gefegt. Da wird man doch ..."

"Abgebrochene Kaufmannslehre, da sieht man's mal wieder. So wird man in keinem Geschäft etwas. Was soll die Kundschaft denken, wenn sie sieht, dass der Verkäufer hinter der Theke rumlümmelt? Wer erwartet in so einem Laden was? Wenn es dir nicht paßt, hier unsere Supershirts verkaufen zu dürfen, da kann ich dir sagen: Von deiner Sorte ..."

Immer wieder die abgebrochene Lehre, wie die Eltern daheim. Und dann stand man auch noch da und wurde rot, trotz zweier Jahre als Profimusiker. Ach was, positiv denken!

Überreichung der goldenen Schallplatte an Frank Herkinger! Dieses Bild kam von selbst, wann er es wollte. Ein Saal voller Leute tobte, und Carolin Reiber strahlte ihn an. Jetzt entdeckte er auch Herrn Ulenbiess unten in der vierten Reihe, der mit seinen Hamsterbacken unter der grauroten Bürste aussah wie ein Comichund. Ja, er sprang sogar auf, dass sein Bauch den viel zu engen Smoking zu sprengen drohte und hob die feisten Hände klatschend über den Kopf. Nachher würde er in die Garderobe kommen: Der Konzernchef persönlich habe ihn geschickt. Der früherere hochgeschätzte Mitarbeiter Herkinger sei doch sicher bereit zu einem Werbeauftritt. Gage allerdings in Anbetracht der gespannten Geschäftslage ..., ja, und ihm dann ins Gesicht hinein sagen zu können: "Sie haben schon immer Eulenpisse dahergelabert, Herr Ulenbiess!" Gab es denn einen Reim auf Eulenpisse? Na,und wenn, das gäbe höchstens ein Lied für nach Mitternacht auf einer Dorfkirmes.

"Ob du wenigstens was in der Kasse hast. Hörst du mir überhaupt zu?"

Der Quälgeist war rot angelaufen und setzte sich in bedrohliche Bewegung. Nein hinter den Tisch durfte er nicht kommen. Der war imstande und kontrollierte sogar die Schublade. Dort lag nicht nur der Textentwurf sondern auch das Buch über die Kraft des Unbewußten. Also rasch den Bildschirm geschwenkt und die Tastatur hinterhergeschoben. Schnaufend bremste Herr Ulenbiess ab und folgte dem Bildschirm wie der Stier dem roten Tuch. In Windeseile ließen seine Finger die Tasten knacken. Ja, das konnte er.

"Normaler Umsatz, Herr Ulenbiess, für den dritten Samstag im Monat sogar gut, meine ich."

"Mmmh, ja, stimmt. Und ich gebe zu, das ist bei dem, was dieser Laden hier bringen kann, sogar recht ordentlich. Deine Vorgänger haben das nicht geschafft. Aber denke dran, geschäftsmäßiges Verhalten fördert den Umsatz und nur Umsatz erhält die Arbeitsplätze."

Er sah auf die Uhr. "Dieses Bauernkaff von Stadt ist jetzt schon wie tot. Du kannst dann um halb eins Schluß machen. Aber vergiß nie, bei uns muss nach außen hin immer alles stimmen."

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Und wenn dahinter alles Bockmist ist, kam es innen hoch. Nun ja, dieser Eulenpisser war zwar ein arroganter Sack, aber er verstand etwas von seinem Job, und manchmal war er ja doch ganz in Ordnung.

+ + +

"Du bist heute aber früh." gähnte Gabi, als sie ihm die Tür öffnete. Sie steckte noch im Kimono und um ihre Augen hing der verwischte Lidstrich von gestern. Das Puppengesicht lockte trotzdem zum Küssen. Sie drehte aber den Kopf zur Seite, ließ ihm nur die Wange und befreite sich dann mit einem Ellbogenstoß. Ihm blieb nur der Geruch, eine Mischung aus verfliegendem Parfüm, Schlaf und kaltem Rauch, der Wärme über dem Nabel spüren ließ, die hinunterzog bis zwischen die Beine. Die runden Formen ihres Körpers zeichneten sich flüchtig unter dem weiten Kimono ab, als sie vor ihm her zur Wohnküche stöckelte.

Dort saß die kleine Sandra auf der Eckbank vor ihren Malsachen. Ihr Haar, so blond wie das ihrer Mutter aber lang und glatt, war sauber gebürstet, doch der Schmetterling, der es an der linken Schläfe zusammenhielt, saß schief. Sie hatte sich wohl selbst angezogen und gekämmt. Nur nicht fragen, ob sie was gegessen hat, sonst ist der Krach gleich fertig.

Er rutschte neben das Kind auf die Bank und legte ihm den Arm um die Schultern. Einen Augenblick wurde Sandra in seinem Arm so weich wie ein schlaftrunkenes Kätzchen, begann dann aber gleich wieder zu zappeln und zu plappern.

"Du musst mir helfen beim Malen, Frank. Meine Sonne ist zu klein und ich habe das Blau schon drumherumgefärbt."

"Kein Problem, Sandra, wir nehmen ein bisschen von dem Wasser, tropfen es um die Sonne herum, so, jetzt kannst du nochmal mit gelb nachtupfen. So sieht es ja in Wirklichkeit auch aus."

"Au fein, ja, das geht!" jubelte Sandra. Aber während ihr Finger das Wasser um die Sonne verteilte, klopfte ihr Absatz fortwährend in schnellem Rhythmus auf den Boden. Es war schwer, ruhig zu bleiben daneben. Zumal er ja lieber ihre Mutter allein für sich gehabt hätte.

"Macht mir keine Schweinerei auf den Tisch. Das muss ja doch wieder ich wegputzen!", kam Gabis Stimme aus der offenen Badezimmertür.

"Ach Mutti", schmollte Sandra.

Hier musste abgelenkt werden, bevor sich die beiden in die Haare gerieten.

"Was wird das denn für ein Bild Sandra?"

"Das wird, wo ich mit dir und Mutti und mit meinem Hund hinfahren möchte. Ganz weit weg."

"Mit deinem Hund?"

"Ja, ich will einen Hund, und der ist dann immer bei mir."

In solchen Wohnungen war Tierhaltung verboten, man konnte ihr also nicht einmal einen Zwergpinscher schenken. Aber über kurz oder lang würde das ja kein Problem mehr sein.

"Hör zu, Sandra. Wenn ich erst die goldene Schallplatte habe, dann gibt es ein Haus, wo wir zusammen drin wohnen können. Und dann kriegst du auch einen Hund. Der gehört dir dann ganz allein."

"So lange kann ich aber nicht warten", verpaßte das Kind ihm einen Dämpfer.

Gabis Stimme aus dem Bad klang jetzt sehr hart: "Setz dem Kind keinen Floh ins Ohr. Ich habe sowieso noch mit dir zu reden."

Wie sie jetzt so aus dem Bad gestöckelt kam, Feuchtigkeitscreme frisch aufgelegt, aber so erregend in der schwarzen Leibwäsche, dass eine heiße Welle durch den Körper schwappte und den Atem zum Stillstand brachte.

In der Hand trug sie eine Plastiktüte mit dem Umweltfrosch darauf und ließ sie vor ihn auf den Küchentisch klatschen.

"Da!"

"Was ist das?" fragte er, obwohl eine beklemmende Ahnung durch den Bauch schritt bis hinunter auf die Bank. Aber es war doch einfach nicht zu glauben.

"Dein Rasierzeug und die anderen Sachen."

"Ja, aber, was, was soll das denn?"

"Was das soll?" Offenbar sich selbst genießend stelzte Gabi hinüber zum Küchenschrank, wo ihre Zigaretten lagen.

"Sag mal, willst du das nicht begreifen?" quetschte sie mit der Zigarette schon zwischen den Lippen. "Das soll ganz einfach heißen", das Feuerzeug klickte zweimal überlaut, und dann kam es mit dem Rauch aus ihr heraus: "Ende, aus und vorbei!"

"Ja, grade so, einfach so?"

"Ja, einfach so. Jetzt weißt du's. Und mach bitte keine Kapriolen. Das bringt sowieso nichts mehr."

Jetzt hämmerte Zorn in den Schläfen und würgte im Hals. Er hätte gerne etwas Wüstes gesagt, aber er musste erst zweimal schlucken und da fiel ihm noch rechtzeitig das Kind neben ihm wieder ein. Vor Aufregung hatte er es fast vergessen. Sandra hielt den Kopf gesenkt und schien nichts um sich wahrzunehmen. Der gelbe Wachsstift fegte hin und her über das Papier und zerstörte das fast fertige Bild.

Wieder legte er den Arm um das Kind, aber der kleine Körper fühlte sich hart und starr an. Und dann zog Sandra die Ellbogen eng an den Leib und schüttelte sich abwehrend.

Sie macht sich zu, damit ihr nichts wehtun soll, schoß es ihm durch den Kopf. Wie oft hat sie das wohl schon mitgemacht und wird es noch mitmachen müssen? Er selbst war ja frei. Das war plötzlich gut so. Kein Schmerz, keine Wut mehr, nur weg wollte er noch. Hier war jedes weitere Wort überflüssig.

"... und weil das Leben kurz ist, wird mich niemand daran hindern, mir zu nehmen, was ich kriegen kann!" hörte er jetzt wieder Gabi.

"Ja, ist ja schon gut, schon gut, und ich bin ja auch gleich draußen."

Das Niederbeugen zur Tasche brachte für einen Moment Sandras Gesicht ins Blickfeld.

Mein Gott, die sieht ja jetzt schon härter aus als ihre Mutter.

Die paar Schritte bis zum Abschluß schienen eine Ewigkeit zu dauern. Da war nicht einmal Lust, die Tür hinter sich zuzuknallen.

"Scheiße!" knurrte er draußen auf der Treppe, und es war ihm nicht klar, ob er nun sich selbst meinte oder das Kind.

+ + +

Halb sechs Soundcheck im Saal des Dorfwirtshauses, wo irgend ein Verein der Kriegsgeschädigten den Abschluß seines Samstagsausfluges feiern wollte. Es war gut, dass Mike heute den Kombi fuhr und beim Aufbau alles selbst machen wollte. Daheim hatte er Vater noch beim Einwintern des kleinen Gartens helfen müssen und keine Zeit für seine Bilder gehabt. Jetzt konnte er sie laufen lassen.

Mit Gabi war er überraschend schnell fertig. Auch sie war zur Verleihung gekommen in einem schwarzen Kleid mit einem Mordsausschnitt. Ein paar Falten um die Augen oder sogar an den Ansatz des Busens? Nein, so lange sollte es bis zur goldenen Schallplatte nicht mehr dauern. Sie winkte ihm sogar zu, aber er sah einfach über sie weg. In der ersten Reihe saßen die schönsten Damen zum Aussuchen. Das hatte Gabi nun davon!

Mit Sandra war es schwieriger. Ihr sollte es ja gut gehen. Sie sollte sich auf einer wunderschönen grünen Wiese mit einem großen gutmütigen Bernhardiner balgen. Aber die drei Dinge waren nicht zusammenzukriegen. Meistens kauerte Sandra allein auf der Wiese mit dem Gesicht, wie er sie zuletzt gesehen hatte, und starrte aus leeren Augen in die Ferne. Als er den Hund endlich dazu brachte, sich neben sie zu setzen, bekam der plötzlich das Gesicht von Herrn Ulenbiess.

"Es ist zum Mäusemelken!" knurrte er vor sich hin und hatte das eingeschaltete Mikro vergessen.

"Wieso denn?" schrie Mike unten aus dem Saal, "läuft doch heute ganz flott. Laß den Schlagzeugsound von deinem Keyboard laufen und hau mal C-Dur auf meiner Gitarre an. Ja, kommt gut durch, das reicht."

In dem Raum unter der Bühne, wo alte Turngeräte verstaubten, hatte die Wirtsfrau auf einen sauberen Tisch eine Kaffeekanne unter einem altmodischen gestrickten Wärmer und einen drei Finger hohen Käsekuchen gestellt. Der Kaffee war gut stark, wahrscheinlich handgefiltert und der Käsekuchen noch warm. Man konnte ihn so richtig genießen und dabei mithören, wie sich droben der Saal füllte.

"Uff, jetzt reichts aber", stöhnte der lange dürre Mike schließlich, "sonst habe ich nachher keine Luft zum Singen."

Er begann sich für den Auftritt fertig zu machen.

Dazu musste er seine lange schwarze Mähne, die vom Waldsterben auch nicht verschont blieb, an den Seiten mit Klämmerchen zurückstecken, dass die Haare nur im Nacken über den Kragen hinunterfielen. So konnte ein Volksmusiker gerade noch aussehen, zumal Mike ja dann noch einen Wäldlerhut aufsetzen würde. Mit dem karierten Hemd wäre er dann ein Bild von einem Holzknecht, wenn man ihn noch dazu bringen könnte, zu den Jeans wenigstens die Bikerboots wegzulassen. Nun ja, hier im kleinen Rahmen ging das ja noch an. Später würde es ihm schon irgendwie unterzujubeln sein. Schwer zu ertragen war nur, dass Mike sich selbst ewig als Boß aufspielte, weil er 20 Jahre älter war und in den berühmten Sechzigern schon Musik gemacht hatte. Zum Profi hatte er es allerdings nie gebracht. Und obwohl ihm nichts über die Rolling Stones ging, spielte er den Volksmusiker fürs Geld.

Während er selbst das neue seidene Trachtenhemd auspackte, unter dem die Fettpolster verschwinden sollten, hörte er Mike hinter sich fragen: "Du hast doch den Brief von dem Produzenten aus Köln gelesen, oder?"

"Sicher, sogar ein paarmal."

"Der schreibt doch, dass einige von deinen Texten noch schleckiger werden müssten, damit sie besser reingehen."

"Ja, und?"

"Zu 'Tiere, Bäume, Blumen' ist mir da noch was eingefallen. Du könntest noch was mit Kindern reinbringen. Dann wäre alles rund."

Verdammt, jetzt riß ihm doch ausgerechnet an dem neuen teuren Hemd ein Knopf ab.

"Totaler Scheiß! In das Lied auf keinen Fall und Kinder schon gar nicht."

"He, he, he, Mann, was ist denn auf einmal los mit dir?" stammelte Mike.

"Nichts ist. Aber so nen Scheiß will ich nicht schreiben. Tiere, Bäume, Blumen, so lieb, so stolz so schön. Und dann noch Kinder dazu. Nein! Bäume kämpfen ihr Leben lang ums Licht. Tiere sind nicht lieb, die Großen fressen die Kleinen bis ganz unten, gut, müssen sie ja.

"Da geht's noch ganz anders ab", fiel ihm Mike ins Wort. "Neulich habe ich am Fensehen mitgekriegt, wie Löwenmännchen die Jungen getötet haben, damit die Löwinnen scharf wurden. Und die Löwenweiber haben ihren Kleinen nicht mal geholfen."

"Na siehst du Mike, von wegen Tiere! Na gut, bei Menschen kommt das so wohl nicht vor. Aber Kinder? Man braucht sie nicht mal zu schlagen. Die gehen ganz leise und nebenbei kaputt."

"Weiß man, weiß man", murmelte Mike, "jeder hat da so seine Erfahrungen."

"Eben, aber überall wird einfach dran vorbeigeschaut. Friede, Freude, Käsekuchen. Ein Lied über die kaputten Kinder, das würde mich mal fetzen."

Mike rückte sorgfältig einen Stuhl zurecht und setzte sich langsam rittlings darauf, die Arme auf der Lehne verschränkt.

"Jetzt redest du fast wie ein Folcfreak."

"Na und, ist Folc vielleicht etwas Schlechtes?"

"Gewiß nicht, aber da ist nichts zu verdienen."

"Ja, und Simon und Garfunkel?"

"Die haben auch nur gesülzt, was damals Mode war, so wie es das Publikum gefressen hat. Was glaubst du, warum die so einen Scheißtext zu 'El condor pasa' gebaut haben? Weil die Melodie bekannt war und schnell ausgebeutet werden musste, das ist Sache. Ich hab die Zeit erlebt."

"Ach, diese Arschkriecherei stinkt mir."

Mike nahm sich lange Zeit zu seiner Antwort.

"Hör mal, das hat jeder schon mal durchgemacht. Oder glaubst du nicht, dass ich selbst schon lieber auf der Bühne gestanden hätte und etwas gebracht, von dem ich genau gewußt hätte, das muss gesagt sein, so ist es richtig und gut. Und Tausende von Leuten hätten dazu gejubelt. Aber so ist es nicht. Die Leute, so wie die da oben, wollen nicht hören wie es ist, sondern sie wollen billige Träume vor- und nachgekaut bekommen. Und alles muss bequem reinrutschen. Und wenn du nicht dein Leben lang einem Chef hintenreinkriechen willst und was mit Musik erreichen möchtest, dann musst du ihnen eben das geben, was sie dir abkaufen. So ist es. Na also, dann tun wir eben wieder das, wofür wir kassieren."

"Aber ich möchte auch mal ein gutes Lied machen."

"Kannst du ja. Aber bring es erst, wenn du schon viele Fans hast. Und wundere dich nicht, wenn sie dir dann weglaufen. Kommst du jetzt?"

Es waren fast lauter ältere Leute, die im Saal mit ihren Bestecken klapperten. Sie legten erst höflich und dann immer williger Messer und Gabel weg zum Klatschen. Es war bis herauf auf die Bühne zu fühlen, wie sie warm wurden.

Nach der ersten Strophe von "Tiere, Bäume, Blumen" begannen schon einige mitzuklatschen. Ein Augenzwinkern zu Mike, und sie brachten den Refrain noch mal. Schon wurde mitgesungen und die erste elektrisierende Welle aus dem Publikum war durch den ganzen Körper zu spüren und ging zurück.

Ein gutes Lied möchte ich euch mal um die Ohren klatschen, verdammt nochmal, dachte er noch, dann spülte die wieder zurückkommende Welle alle Bilder von erstarrten Kindern weit weg. Ein gutes Lied

© "Ein gutes Lied, verdammt noch mal!" - Text mit freundlicher Genehmigung von Friedrich Treber. Der Künstler und Schauspieler ist Lehrer im Ruhestand und lebt im pfälzischen Pirmasens.

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